Druckschrift 
14 (1805)
Entstehung
Seite
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Wilhelm, der zur brandenburgischen, zurprcusstschen Macht den Grund legte, warschon vor vierzehn Jahren (l688 April) ge-storben. Er hat seinen Nachfolgern ein äus-serst musterhaftes Bcyspiel der Aufmerksam-keit auf alle Pflichten eines Regenten hinter-lassen. Friedrich Wilhelm, der mehr alseinmahl als ein furchtbarer Feind des mäch-tigen Ludwigs XIV auftrat, der den Königvon Schweden in große Verlegenheit brach-te 5), der hinterließ seinem Nachfolger einvortreffliches Heer von 28,500 Köpfen, derhinterließ demselben seinen Staat nicht nursehr vergrößert, sondern auch besser angebaut»Zu den Ländern, die ihm der westphälischeFriede zusicherte, kamen noch die oranischenBesitzungen, die er von dem Vater seinerersten Gemahlin, dem Prinzen Friedrich Hein-rich von Nassau - Oranicn, erbte. In seinemLande gab es aber noch manche Stadt, nochmanchen Landstrich, wo es an Einwohnernfehlte. Daher benutzte Friedrich Wilhelmjede Gelegenheit, die sich ihm darboth, die-sen Mangel zu ersetzen, und seine Untertha-

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*) Theil xili- S. Nv> 214.