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14 (1805)
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er noch zehn Jahre lebte (st. 168z). SeineGemahlin, die sich von ihm hatte scheidenlassen, starb um eben diese Zeit. Nnn hörteder französische Einfluß zu Lissabon völlig auf.Pedro vermahlte sich zum zwcyten Mahl (1687)mit einer pfalzneuburgischcn Prinzessin, diedurch eine englische Flotte nach Portugal ge-bracht wurde. Die schöne und tugendhaftePrinzessin starb aber schon nach sieben Jah-ren (1694) ihrem Gemahle sechs Kinderhinterlassend.

Der lehtre hatte zwar seine Armee sovermehrt und geübt, daß ihm selbst LudwigXIV seine Achtung nicht versagen konnte;aber er mußte sich dennoch entschließen, denPhilipp von Anjou als König von Spanienanzuerkennen. Philipp und Ludwig behan-delten ihn jedoch mit so weniger Schonung,daß sie sogar den Plan machten, ihm seinReich wegzunehmen. Dadurch gaben sie ihmeinen gerechten Vorwaud, sich an die See-mächte anzuschließen.

An die Seemachte schloß sich auch der neueKönig von Preussen an. Der große Friedrich

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