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koy rotten mußte. Gegen dieses rückten dieAufruhrer wüthend an. Sie wollten denAaar Peter ermorden, den sie, vermuthlichdurch die Eingebungen der Anhänger der So«phie, für denjenigen hielten, der ihnen denUntergang zugedacht hatte. Natalie flüchtetemit ihrem Sohne in die Kirche. Aber auchhier drang ein Haufe der Empörer ein. Na«talic, am Fusie des Altars, deckte den Sohnmit ihren Armen. Dennoch wollte ihn schoneiner von den wülhcndcn Streichen durchboh«ren, als ihm eine schrecklich tönende Stimmezurief: „nicht am Altar!,, Indessen gewanndie zaarische Cavallcrie Zeit, hcrbcpzukommen.Die Streichen eilten schnell hinweg. DasGerücht, daß noch mehrere Truppen im An«Marsche waren, schlug ihren Much so gcwal«tig nieder, daß sie die Anstifter des Aufruhrsauslieferten. Nun wurde, ausser denselben,noch der zehnte Mann zur Bestrafung aus«gehoben; doch traf nur zo das Schicksal, aufder Nichtbühne zu sterben.
Nachdem der Aufstand der Streichen un«terdrückt worden war, fleug sich das Spielder Parlhcycn von neuem an. Natalie ar.«
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