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bcitetc für den Sohn, Sophie für den Bru-der^ oder vielmehr für sich selbst. Es erregtebcy der letzter» eine lebhafte Besorgniß, daßIwan mehrmahls äusserte/ daß die Erhal-tung des Staates auf seinem Bruder beruhe,und daß er daher demselben, so bald er dasgehörige Alter erreicht habe, die Regierungganz abtreten würde. Um die Ausführungdieses Entschlusses zu verhindern, gab sichSophie alle Mühe, die Zahl ihrer Anhängerzu vergrößern, brauchte sie unter andern denKunstgriff, sich durch Weiber bcy dem gemei-nen Volke in den Ruf einer Heiligen zu brin-gen, verleitete sie den Bruder Iwan, sichzu verheyrathcn, um vielleicht noch einen Er-ben zu bekommen. Natalie bcmühcte sichdagegen, den Galitschin zu entfernen. Hierzubenutzte man den Krieg gegen die Türken.Zur Thcilnahmc an demselben forderte schonder Kaiser Leopold auf; man wollte sich aberhierzu nicht eher entschließen, als bis manin Ansehung Polens ganz gesichert war, alsbis Polen (1686) auf die ihm entrissenenProvinzen, und die Herrschaft über die Ko-saken, in einem förmlichen Frieden, Verzichtgeleistet hatte. Der Hetmann der letztern
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