Druckschrift 
14 (1805)
Entstehung
Seite
10
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seiner Ausschließung niemahls die Rede gewc-sen märe. Man beruhigte sich bey seinem Ver-sprechen, daß er dem eingeführten Regierungs-systcm, sowohl in kirchlichen als politischenDingen, treu bleiben wollte; auch ließ er dievornehmsten Staatsämtcr in den Händen derProtestanten. Bald verrieth er jedoch seineeigentlichen Gesinnungen auf eine unklugeWeife. Er geboth ganz eigenmächtig die Ent-richtung der Zölle und Acciscn; er gieng, mitallen Zeichen der königlichen Würde, in dieMesse; er schickte sogar einen Gesandten nachNom, um dem Pabst seine Ergebenheit zubezeigen, um zur Wiederaussöhnung mit dempabstlichen Stuhle den Weg zu bahnen- Selbstder Pabst ermahnte ihn zur Behutsamkeit.Auf seine Handlungen hatte seine zwcyte Ge-mahlin, Marie von Este, eine kluge, beydem Volke sonst sehr beliebte Dame, einenentschiedenen Einfluß. Sie ließ sich von ka-tholischen Geistlichen, und vornehmlich vonJesuiten, regieren, und diese beherrschtennun durch sie den König. Desto weniger warJacobs Geliebte, die Gräfin von Dorchester,eine Gönnerin der katholischen Priester, dierem spottenden Witze immer zum Gegen-stände