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Dennoch lebte er nicht zufrieden, nicht glück»lich. Wahrscheinlich war er eben mit einemneuen Ncgicrungeplane beschäfftigt, als ihn(am 6. Febr. 1685) ein Schlagfluß, im55sten Jahre seines Alters, tödtctc. Da erimmer so gesund, und für seine Gesundheit sobesorgt gewesen war, so entstand der Verdachteiner Vergiftung , die aber sehr unwahrschein-lich ist. Karl II ließ sich vor seinem Todsdas Abendmahl von katholischen Priestern rei-chen; auch hinterließ er Aufsätze, welche dieWahrheit des katholischen Glaubens zu bewei-sen suchten, und die sein unvorsichtiger Brudersogleich bekannt machte. Karl II, der, alsPrivatmann, so wirthschaftlich, so sparsamwar, erlaubte sich als Regent eine granzcnloseVerschwendung. Auf das Beste und die Ehreder Nation nicht besonders achtend, auf ihreFreyheit eifersüchtig, und ihrer Religion we-nig ergeben, rechtfertigte er so ziemlich dasUrtheil, das man über ihn fällte, daß er nieetwas albernes gesagt, aber auch nie etwaskluges gcthan habe.
Jacob II, Karls II Bruder (geb. 16Z2)bestieg den Thron so ruhig, als wenn von
seiner