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©ott rutjenber #err SSafctr halb nad) 6rlaß bec SSerorbnung»om 22. SD?ai 1815 in anberen ffä'nbetn wafyrnaijm, bewogen3lf)n, wie 5öir baoon auf baS unjweifell)afte(}e unterrichtetfinb, bie ÄDeutung, welche mit ©einen Äöniglid)on SBorten»erbunben würbe, in reifliche Ueberlegung ju sieben, 3in 6r<-Wägung ber heiligen Pflichten ©eines »on ©ott 5hm »cctic*henen königlichen SSerufeS befdßloß 6t, ©ein SBcrt ju erfül*len, inbem 6t, »on ben t>crcfd)enbcn Gegriffen fogenannferallgemeiner 8$olfS»ertretung, um beS wahren ^»eileS ©eines5l)m anoertrauten SSolfeS willen, ©ich fern tjattenb, mit gatujem 6rnffe unb mit innerfier Ueberjeugung ben naturgemäßenauf gefchid)tlid)er 6ntwicfeluiig beruhenben unb bet Seutfchen33o(fStl)ümlid)feit entfpredjenben SBeg einfdjlug. £)aS;6rgeb«niß ©einer meifen $ürforge jß j>j e a g {n ^beiten ber STOonar*ebie oerliebene ^rooinjiaU unb freiS|fänbifche 33erfaffung. ©iebat eine auf 25eutfd)em SSoben wurjelnbe gefdjicbtlidje ©runb*läge, bie ©runblage fMnbifdjer ©lieberung, wie biefe bureb bieüberall berü<fffd)tigten SSerdnberungen ber Beit gefialtet worben.Sorgfältig ifl ein, bie freie otganifeße 6ntwicfelung hin^tn*beS 3fbfd;ließen bec natürlichen ©tänbe beS SSolfeS auf bereinen, unb ein Bufammentoerfen berfelben auf ber anbern©eite oermieben worben. Uns iff bie 6bre ju 5£f>eit geworben,an biefem SÖSerfe mitjubelfen, unb eS h<il »on feiner 6nt|fesbung an, bis auf biefen 2fugenblict Unfern lebenbigfien 2ln=tbeil in Jfnfprudj genommen. iDiefeS eble SQJerf immer treitju pflegen, einer für baS geliebte ffiaferlanb, unb für jebenSan*bestheil immer erfprießlichern 6ntwicfelung entgegen ju führen,iji UnS, bie Söit entfd)loffen flnb, aud) in biefer großen 2fn=gelegcnijett ben »on Unferem in ©ott ruhenben $errn SSater