legen, bag für bie Sffpreufjifche fKitterfdjaft atttjetfommlicl)«9ted)t fotcher SQ3at)t unöerfcbta'nfC ju (affen, unb eg ber S3e*rathung bcc getreuen ©tcinbe ju übetweifen, ob fte 51 t folcberju fd)teiten gefonnen feien. 25en ©rünben, aug welchen biegetreuen ©tanbe biefe SQ3at)( nicht »orgenommen haben, »er*fagen SBir Unfere Sufiimmung nicht.
III. 3fuf bie Erklärung ber getreuen ©tcinbe über UnferefPropofttion: barüber ju berathen, ob unb welche Seffatigungetwa noch beffehenber ^tiöilegien in 2 fntrag ju bringen fei,eröffnen SBir benfelben, baft SBir ihnen in einer in hergebrachtter gotna augjufertigenben 3fffe?urationgur£unbe, bie feffe unbunoerbcüd)licfae 2fufrechthaltung ber befiehenben flanbifdjen 33et=faffung ber sprooin}, wie fte burch bie eriaffenen ©efefse be»grünbet ifi, bei Unferetn königlichen SB orte juftdjern wollen.3Bir werben babei auch in ©naben augfpred)en, bafj bet i ! anb;tag jur Seratlfung ber proponirten ©egenfianbe t>on bet Spul*bigung in 2 lner£ennung alten Sfechtg unb fjerfommeng auchbiegmal »erfammelt worben fei, unb baf SBir bieg für bieSffpreufüfchen ©tcinbe althergebrachte fRecht burd) ihre gefegtlieh begrünbete ^Bereinigung mit ben SBeffpreufjifcben als aufbiefe mit übertragen betrachten.
SBag nun aber bei ber Sitte um fünftige Erweiterungber ffanbifchen SerfafTung bie Sejugnahme auf bie SSerorbtnung oom 22. SERai 1815 betrifft, fo ftnben wir Ung burchbiefe Sejugnahme bewogen, jut Hebung jebeg ftinftigen 3n><n*felg unb SRifjöerfMnbniffeg, Ung über biefen ©egenffanb mitbem ganzen offenen Vertrauen augjufpredjen, weicheg bag Ser*hciltnifj Seutfcher gütffen ihren Seutfchen ©tanben gegenüberBon JUtergher bejeichnet hat: bie Etgebniffe, welche Unfer in