33 e i l a g e IV.
£>eh¥f$rift
in golge bec 2fllecbocb|Ien 2fuffotbetung d. d. SSerlin bin21 . guli 1840 «d 2 ju erklären, ob bie ©tcinbe bigilonigreicbg ^teufen nach altem Siechte j»8lf Sllitgliebecbec £>ffpteufjifchen Slittecfcbaft juc Sßectcetung eineg Jperten*jlanbeg bei bec $ulbigung ju ecmatjlen gefonnen (tnb.
3’n bec SSorgeit batten untec ben ^Jceufifcben ©tänbeneinzelne, burd) bem Seutfdjen £)cben geleitete Sienfte unbbutch 5Keici)tf)um auSgegeicfjnefe gamilien, wenn auch nicht(laatgcechtlich, boct) faftifd) gegen bie SHittecfcfjaft unb ben 2lbel,ein etbeblidjeg llebecgeiüidjt erlangt, unb einen fogenannten^jeccenpanb gebilbet. ©pcitec tuaren lanbegbertliche 33eamteaug bec Stritte bec ©tcinbe ernannt, jenem oberjTen ©fanbebinjugetreten, unb machten halb bie SKajocitat beleihen aug.©ag unbejlimmte unb fd;toanfenbe SSecbaltnifj bet jlrinbifchenElemente b l1 tt< im taufe bec Seit mancherlei Stuiefpalt unb©treitigfeiten juc golge, in welchen balb bie Slegietung, balb