2Str SötUjdnt
oon ©ofteö ©naben Äbnig non Preußen jc.
entbieten Unferen jum 9ötobinji«Uanbtage bermalen verfatnmel-ten getreuen ©tänben UnfereS Äönigteid)S fpreufen Unferengnäbigen ©ruf!
SDSir ijaben bie brei non ben getreuen ©tänben Unö übersreichten 2)enffcf)riften entgegen genommen unb erteilen ihnenbarauf jum 35efch«ibe:
I. 25aS UnS bargebotene IDonatto von 100,000 ©utben,beffen Antrag bie getreuen ©tänbe atS ein (Shrenrecht bejeich*nen, nehmen 5Bit unter 2fnerfennung ber ©eftnnungen, mitwelchen eS geboten wirb, gern an. Sßir wollen, baf es, wiemit einer gleichen ©abe Unfer in ©ott ruhenbet 4?err 33atergethan, jum S5efien ber ^rooinj unb jwar jur SSegrünbungeiner milben ©tiftung eerwenbet werbe, über welche SBir Unsbie näher« 33efiimmung Vorbehalten.
II. SSBaS bie 5öaf)l von SSßitgliebetn bet Stttterfdjaft jutS3ertrefung eines $errenpanbeS bei ber ^mlbigung betrifft, fohat eS bei Unferer spropoftfion nur in Unferen 2(bftchten ge.-