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Mensch ein unbeholfenes Halbthier bleiben. Sieweckt den Geist zum Gedanken.
220.
Wie schön und edel blüht die ewigherrliche Na-tur, und wie häßlich erscheint nur zu oft der Sterb-liche in ihr, wenn er von ihren Gesetzen, von denGesetzen der Vernunft und GotteS, abgefallen ist!Die Geschichte der größten, wie der kleinsten Völkerlehrt, daß nicht Bildung des Herzens und Geistes,sondern staatsschlaue Verwilderung der Menschenalles Elend und den verzweiflungsvollen Untergangder bürgerlichen Gesellschaften herbeigeführt haben.Das wilde Thier zum Dienste des Meisters abge-richtet, wendet auch den Zahn gegen ihn, wenn esgehetzt wird.
22t.
Welch' ein Nichts ist unsere Persönlichkeit!Aber wie göttlich groß das Licht Gottes in uns,der Geist, dessen Strahl das Weltall, die Geheim-nisse der Natur durchleuchtet, in's Ewige dringt!
222.
Die Verfolger der Wahrheit und Volksauf-klarung sind zu allen Zeiten die thätigsten Verbrei-ter derselben gewesen.
223.
Der Anblick der ewigwunderbaren, aber sichunbewußten und von den Fesseln der Nothwendigkeitgebundenen Natur, neben kleinen, staubigen Denk-malen flüchtig erschienener, aber frei und göttlichwirkender Menschengeister, regt in Jedem, demdafür offener Sinn ward, die Gefühle bitterer De-
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