(Auch Zschokke hat die Wahrheit der Worteerfahren:
Es liebt die Welt das Strahlende zu schwärzenUnd das Erhab'ne in den Staub zu zieh'n.
Er sagt von sich in den lebensgeschichtlichenUmrissen:)
Verunglimpfungen, welche er früher und spater,wegen seiner Denkart und Weltansicht, dulden mußte,haben ihm nie den Frieden des Herzens gestört,weil er, bei unversehrter Ruhe des Gewissens, wohlfür etwas Besseres, als einen bloßen Namen, gelebthat. Er leugnete auch nicht, nun ein halbes Jahr-hundert über ihn hingegangen war, daß jene Ur-bilder, welche einst die Abgötter seiner Jugend ge-wesen, noch stets seine Brust mit heiliger Gluth er-warmen. So wahr das Menschengeschlecht desganzen Erdbodens sich der gleichen Vernunft freut,so wahr muß das Vernunftgemäße unter allen Völ-kern die gesellschaftlichen und kirchlichen Ordnungendurchdringen und sie von den unsauber» Werken
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