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nebst Luther und Leo X.; Leopold von Oesterreich,Philipp von Spanien, England und die Schweizer,die Niederlander, die Nordamcrikaner; das Napoleo--nische Frankreich und die bedrängten Europäer;le» legitime« und le« lisier-iux.
Immer und immer war es der alte Kampfzwischen Leiblichem und Geistigem, Vergänglichemund Ewigem, so weit wir in die Völkergeschichtenzurücksteigen können. Die Einen stritten für dasHerkommen gegen die Erkenntniß des Bessern;die Andern für das ihnen Nützliche gegen das AllenErsprießliche; die Andern für das irdische Recht desVertrags, der Geburt, des Zufalls, gegen das ewigeRecht, das in aller Menschen Vernunft offenbartist. Man focht für Schurzfell und Chorrock, Sternund Jnful, Geldsack und Stammbaum, gegen diereinern Begriffe von Religion, Wahrheit, Verdienst,Freiheit und Recht. Viele Kerker wurden gemauert,viele Scheiterhaufen angezündet, viele Schlachten ge-schlagen; aber die Idee, das Geistige, siegte je-desmal ob, selbst wenn die Verfechter desselben un-terlagen. Wahrheit ist eine Flamme, welche auchdas verzehrt, was man über sie hinstürzt, um siezu ersticken, und die dann nur herrlicher lodert.
SV.
Napoleon blendete lange; aber seine Gleisnerciward von Tage zu Tage durchsichtiger. Kein ho-her Gedanke der Menschheit begeisterte ihn, sonderneine ganz gemeine Leidenschaft. Da siel Alles undFrankreich selbst ab. Er war zum Untergange reif.Gott winkte und seine Stunde schlug. Fürsten undVölker standen auf. In allen Ländern war Alleseinig, ihn zu vernichten.