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Maulhelden Wimen gelernt habe, losgehen sollte,da hob der Bürgermeister Eich, dem bei dieserGelegenheit von einem Hückeswagener Fabrik-besitzer der helle Cylinder eingetrieben wurde,die fröhliche Tafelrunde auf. Tags drauf fuhrdie Gesellschaft auf gemietheteu und reichbeflaggtenDampfbooten nach dem damals noch herzoglich-nasfauischen Oberlahnstein, wurde aber auch vonda durch preußisches Militär vertrieben und langteAbends noch immer undinirt wieder in Köln an.Wenn ich die Söhne der taktlosen Schaar heutein ungerechter Sache vor den allerdurch-^ wuchtigsten Enkel des beleidigten Landesherrn
hinrreten sehe, dann gelüstet es mich allerdings,dazwischen zu rufen: „Herr, gedenke der Athener!"
In der ?orta ?ap»lria-Frage kann mir derverehrliche Kölner Stadtrath in oorporo mit demhinter ihm stehenden geistig bedeutungslosen Haufeneinschließlich des unglaublichen blau äs OoloZms-Schwindels, der von Köln ausgegangenen Ge-würzvcrsälschung (gemahlener Cigarrenkistchen-Kaneel), der Hubertusriemen nud zweifelhafterSehenswürdigkeiten — nicht imponiren. Warendoch selbst die Dombau-Verwaltung und ihre