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Das Kölner Pfaffen-Thor und Anderes
Entstehung
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Doch kommen wir auf die fo schrecklicheMassenpetition zurück. Der Landesherr wird sichwohl daran erinnern lassen, wie der KölnerStadtrath owiro 1863 sich's herausnahm, den HerrnGroßvater Seiner Majestät durchSenatsbeschluß"vom Dombanfeste auszuschließen. Man trautseinen Sinnen nicht! Ja, der Kölner Stadtrathhatte die Flegelei zu beschließen, daß derKönig von Preußen, der hohe Protektor desDombaues, zu der betreffenden Feier n i ch t ein-zuladen sei. Bismarck rächte damals seinenHerrn, indem er den fortschrittlichen Stadträthenmit ihrem Anhang und ihren Gästen, woruntersechszig Abgeordnete der zweiten Kammer, alssie bei anderer Gelegenheit festesten wollten, denGürzenich verschloß. Die dampfenden Speisenwurden dann (ich habe mit meinen leibhaftigenAugen zugesehen) in Möbelwagen nach dem zoolo-gischen Garten (Bürgermeisterei Longerich, woder Polizeipräsident Geiger nichts zu befehlenhatte) gefahren; als aber zwischen Suppe undRindfleisch, vielleicht auch noch früher, das Redendieser Brüder, von denen ich mehrere persönlichals ganz unzuverlässige und innerlich unwahre