Druckschrift 
[1] (1890)
Entstehung
Seite
133
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(Kalligraphirt.)

Wie werde ich mich freuen, wenn Du bey diesen Gesinnungendurch alle Austritte Deiner zukünftigen Tage staudhaft beharrest. Kannich aber daran zweifeln? Nein! Das Bild Deiner Verlobten ist nurnoch mit matten Farben geschildert:

(Gedruckt)

leb solle Diell mit lleitsrn MellenM Hamens Dempel gellen,bind in der Leele voll Dnt/ückenVor seinem ^dtar stellen.

lell llörs Deinen >Vunsell: D llolder Mit der Dken,

De> sellenllst mir lleut das grösste DInell,

Diu Iler/ mit ?ärtlielllleit erfüllt,

Der reinen Dugend äclltes Dild.

Icll fülll der Diebe gan^e Nacllt,

Dnd eller sol! des Dodes llnstre blaellt

Uiell grauenvoll bedeellen,

^Venn iell nicllt zeden ^ugenklicll

lllr sanktss ller^ verellre.

(Kalligraphirt)

Wie angenehm ist die Aussicht, die Du vor Dir hast! Ich trauemeinem Gefühl nicht genug, um davon ein Bild zu entwerfen. Dnwirst gewiß glücklich sein.

(Gedruckt)

lllr sanktes rVug' verrätll die grössts Aärtlielllleitlind ein Det'üll! von kesselnder Dmptindsamlleit:Der Dnsclluld äcllter Deitx ke^eiellnet llnen LelirittDnd llleilt Dir die Dmpllndung mit,

Die sonst Dein ller? noell nie gekülllet.

(Kalligraphirt)

Ich schliessc mit diesem Wunsche für mich: denn darf ich Dir nochwohl wünschen, da das Glück Dir so hold ist? —