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Kunde nur auf Familienüberlieferungm, die non Geschlecht zu Ge-schlecht auf uns gekommen sind und sich so erhalten habend)
Dagegen sind über die Kalaw (Calow), welche während des13. Jahrhunderts in Pommern gelebt haben, offizielle Urkunden vor-handen, ans denen hervorgeht, daß einige von ihnen dem Tempel-herrenorden angehört haben.-")
Einer dieser Urkunden gemäß schenkte Barnim I, Herzog vonPommern, 1234 dem Orden der Tempelherren das Dorf Darmiczelan der Mieze! im Lande Chinz mit 20V Morgen zu deutschem Rechte.Bei dieser Schenkung, die in Stargard vollzogen wurde, fungirte alsZeuge ein Magister Calow des genannten Ordens.""")
Ferner geht aus jenen Urkunden hervor, daß ein Usinrieus clielnseis Lmlovvs im Dienste des Herzogs Barnim I. als Notar und Kapellanin der Zeit von 1263 — 1269 gestanden hat. Dieser UsinriouZ äsUalorvs (Heinrich Calow) war gleichzeitig Domherr in Güstrow, standdem Herzoge sehr nahe und war sein steter Begleiter auf allen seinenKriegszügen.ch)
Zum Gedächtnis; lies; der Marschall 1472 den Pfeil in der Kirche zuSt. Albrecht am See aufbewahren. Nach Verlauf von fast 200 Jahren wurde derPfeil auf Befehl des Großen Kurfürsten unter Beifügung eines Epos in lateinischerSprache, dessen Verfasser Fabian Kalau vom Hofe ist, der Schloßkirche zuKönigsberg übergeben.
lussus Luporioruru suspouilit.
Fabian Kalau v. Hofe.
'0 Familicnnachrichten von Abraham Calovius, Fabian Kalau v. Hofe,Bernhard K. v. H., Benjamin und Ludwig K. v. H.
-'ch Regesten zu Hasselbnchs und Cosegartens Loctsx Uoruruörsuiss Oipto-ruslious. vocksx Nr. 164, 217 und 271.
Oodsx k'omillsrauias Diptoiuslious. blr. 217. 1u subsiäiuru tsrrsssuolö Ibsrosoliur krslribusgus raiiitis ?srupli xitlsru, gus ctioilur I)or-Asruio? in lorrs juxls dtüuszi agus.ru Nmis ouru cluosulrs msusis . . . oou-luiiruus. Lsruiru 1. (lux Ltsxis. Isslss sunt: tZsruil^Isus, LiAlio, IsoobusLiruou, ^Vsusilsus, Nirosotsus, Lstorv ms^rslsr iu LlsrAsncts öl(ldrislisuus krstsr öjusilöiu tooi.f) Urkunde aus dem Jahre 1266.
Um den 10. August 1266 hatte Herzog Barnim seine Vasallen zu Colbergum sich versammelt, um von hier aus in das feindliche Land einzurücken, brachwahrscheinlich schon am folgenden Tage auf und befand sich bereits am 13.August zu Nenwasser bei Rügenwnlde, wo er dem Kloster Bukow das ihm vom
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