Graf Hannemann II. starb im Jahre 1506 (oder 1507)und hinterliess nur zwei Töchter:
1. Elisabeth. Sie erbte von ihrer Mutter die Hälfte derGrafschaft Forbach und brachte dieselbe auf ihre Söhne,welche von ihrem Grossvater Hannemann II. noch etwa einViertel der Herrschaft Rixingen erbten. Ihr Gemahl warEmich von Daun, Herr zu Oberstein, mit welchem sie sichum 1506 vermählte.
2. Walburg. Von ihrer Mutter erbte sie die andereHälfte der Grafschaft Forbach und brachte dieselbe ebenfallsauf ihre Söhne, welche dann, gleich ihren Vettern, den Söhnenihrer Tante Elisabeth, von ihrem Grossvater Hannemann ILauch ihrerseits ein Viertel von Rixingen erbten. Gräfin Wal-burg war vermählt mit Johannes von Hohenfels (Eberhard's II.Sohn), Herrn zu Reipolzkirchen (welcher 1450 geboren warund 1501 starb). Ihre Kinder waren:
a. Johann (Hannemann), welcher Reipolzkirchen erbte.
b. Wolfgang, Herr zu Rixingen und Forbach.
c. Walburga
d. Barbara
e. Irmgard
Sigmund Wecker.
Er suecediert zugleich mit seinem Bruder Hannemann.Bis chof Georg von Metz belehnte ihn mit Stadt, Schloss undVorburg zu Rucksingen (dem Metzer Lehen) am Dinstagnach dem Marcustage 1483 a ). In demselben Jahre war er mit demBischöfe von Strassburg auf der Fastnachtsfeier in Offenburg 3 ).
0 Köllnor, Gesch. der Herrschaften Kirchheim-Bolanden und Stauf pag. 431.2 ) Original im Metzer Archive, in beglaubigtem Auszuge im Archive desGrafen K. E. zu Leiningen-Westerburg.
Ä ) Mono, Zeitschr. für Gesch. des Oberrheins, XVI. pag. 264. nr. 3.