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Rixingen an Leiningen brachte. Uebrigens war die Herrschaftschon 1291 getheilt worden in Rixingcn und Forbach;der letzte Graf von Rixingen gab dieses seiner Tochter mit,und von da an findet sich Rixingen bei dem Hause Leiningen 1 ).
Fritzmann hinterliess nur einen einzigen Sohn Gottfried, 130der die Linie fortpflanzte.
') Bin Viertel von Rixingen kam 1525 an Barbara, Tochter HannemaDnsvon Dliun, ein anderes Viertel bekam Philipp, der Sohn Emiohs. — Barbara ver-kaufte 1525 ihr Viertel an Graf Philipp II. von Leiningen-Westerburg, "wodurchltixiugen zwischen Leiningen-Westerburg, Oberstein und Reipolzkirchen in eineGemeinschaft kam. Diese währte bis 1593, wo Graf Ludwig zu Leiningen-Wester-burg (der Sohn jenes Grafen Philipp) den Oberstoin'schen vierten Theil und für71000 Gulden die Reipolzkirchen'sche Hälfte kaufte, und somit die ganze Herr-schaft Rixingen an sein Haus Leiningen-Westerburg brachte. Sie blieb bei demHause bis 1605, wo dieselbe Graf Ahlefeldt kaufte, der sie auf seine einzigeTochter Christiane (die Gemahlin Friedrich Ludwigs von Nassau-Ottweiler) unddiese an ihre 4 Töchter vererbte, welche die Herrschaft an den Prinzen vonGuise verkauften.