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an den Grafen Friedrich von Zweibrücken-Bitsch acht zu Gu-tenburg gehörige Dörfer, und so auch noch Anderes.
Trotzdem fand er immer auch noch Gelegenheit, die Güterund den Besitzstand zu vergrössern, wie er z. B. den halbenTheil der Burg zu Monsheim, der im Besitz der GebrüderRudolf und Hans von Beckingen war, am 12. September 1401an sich brachte 1 ).
Wie Joh. Kemmerer, genannt von Dalberg, im Jahre 1400(s. die vorhergehende Notiz) Dorf und Yogtei Guntersblumkaufte; so versetzte am 21. Juli 1403 Heirich Kemmerer, Ritter,auf Wiedereinlösung Burg und Dorf Mettenheim, mit Geneh-migung Graf Emichs von „Lyningen" von dem er Burg undDorf Mettenheim zu Mannlehen hatte 2 ). Diese Lehenschafterhellt auch aus einer Urkunde vom 29. Juli 1418: „GraueEmichen von Lyningen vnde synen Erben, als das recht undbillig ist, diewile das vorg. Dorff, Burg und alle die liegendenGütter (zu Mettenheim) von synen gnaden und synen vorälternvoreint und ich (Heinrich Kemerer, Ritter) das zu stundnach syns vatter dode von yme empfangen han" 3 ).
Mit einem andern Kemerer Namens Heinrich, Propst zuSt. Stephan, war Graf Emich wegen beweglicher Güter inStreit gerathen, der aber 1413 durch einen Schiedsspruch desPfalzgrafen Otto u. A. beigelegt wurde. Trotzdem geriethenBeide abermals in Zwist, und zwar wegen eines von GrafEmich beanspruchten Zehnten in Hasloch, und auch hier ob-
erben Güntersblum daz Dorff und die faudthie daselbst — myr vnd mynen erbentzu kaufte geben hat vmb XD&, (1200) gülden vff widderkauff vnd widderlösungnach gekalde der briefle, die er vns vbcr denselben kauff geben hat. Dat. A. D.1400, feria quarta ante diem S Valeotini martyris.
') Dat. A. D. 1401, feria seounda post nativitatem Virg. Mario. DasOriginal befindet sieh in Darmstadt.
2 ) Baur, Hess. Urk. H. 9.
3 ) Baur, Hess. Urk. IV. 53.