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Friedrich VII. starb 1397 und ward zu Höningen beige-setzt. Mit seiner Gemahlin Jolantlia (Tochter des Herzogs 6(F-Wilhelm von Jülich, Grafen von Falkenburg, und der GräfinJohanne von Holland) vermählte er sich bereits vor dem 22.
März 1351; sie starb am 31. Octbr. 1387, etwa 10 Jahre vorihrem Gemahle.
Friedrich VII. hinterliess vier Kinder, einen Sohn und dreiTöchter.
1. Friedrich VIII, welcher ihm nachfolgte. ß4
2. Jutta (Juditha), vermählt am 13. Octbr. 1370 mit ßjJohann II., Rheingrafen zum Stein, Wildgrafen von Daun(Dhaun, Dhun), und gestorben 1383.
3. Elsa, vermählt am 25. Januar 1370 mit Hannemann I., ß2Grafen von Zweibrücken-Bitsch, und gestorben 1400.
4. Jolantha (Jole, Jolenta), vermählt mit Arnold IL, ßyHerrn von Egmont und Ysselstein (welcher bereits am 1. April1409 starb), und gestorben am 24. (oder 28.) April 1434, sodass sie ihren Gemahl um ein Vierteljahr hundert überlebte.
des Dorfes Alsheim vorbehalten haben, denn als nach Landgraf Hesso's Todedessen Schwester Margaretha von Westerburg die Hälfte der ererbten Ortschaftenan Kurfürst Friedrich abgetreten, haben die Unterthanen zu Alsheim jedemTheile gehuldigt und bezeugt, dass ein Viertel davon dem verstorbenen Land-grafen Hesso zugestanden habe (Gräfl. Leiningen-Westerburg. Rechtliche AuszügeNr. 24). Nachdem auch Graf Reinhart zu Leiningen-Westerburg 1481 die übrigeHälfte an Kurfürst Philipp verkauft hatte , belehnte dennoch Graf Cuno 1532mit dem von Adam von Randeck vorhin getragenen Lehnstücke die GebrüderFriedrich und Bertolf von Flersheim. S. Widder, a. a. O. III. 74.
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