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berg, 14. Juni (18. Kai. Julii) 1278 der Pfalzgraf Ludwig beiIihein die Burgvogtey Alzei (eastellaniam in Castro apudAlzeiam) übertragen hatte 1 ) und am 1. November 1284 erklärtedie Wittwe Lutgart von Bolanden für sich und ihre Söhne,sie wollten gegen empfangene 200 Pfd. Heller, als Burgleuteebenso zu dem Herzoge von Bayern stehen, wie Graf Friedrichvon Leiningen 2 ).
Mit seinem Bruder Emich stellte er 1281 einen Verzichtauf den ihnen als Lehnsherrn zustehenden Hof Hornbach aus,welchen der damit belehnte Marquard von Friedenheim andie Abtei Otterberg verkauft hatte 3 ).
Im J ahre 1280 hatte er als „Landfaut" den SchiedsspruchHeinrich Baumackers zwischen dem Nonnenkloster Eussers-tlial und zwischen Gotramstein wegen der Lutramforst be-stätigt 4 ), und besiegelte im folgenden Jahre die Auftragungder Stadt Selz durch die Markgrafen Hermann und Rudolf vonBaden (als deren Oheim) an den Bischof von Strassburg undihre Belehnung damit 5 ), und zwei Jahre später verpfändet derKönig ihm (seinem Oheim von Leiningen) für ein Darlehnvon 476 Mark Silber jährlich 30 Fuder Wein aus dem Ertrageder königlichen Weinberge zu Baldeburne (Baldenborn) imBisthum Strassburg 6 ).
Im Jahre 1284, am 25. Juli, finden wir ihn zu Germers-heim, wo er mit seinem Sohne Friedrich IV. und mit Emichs IV.
0 Datum Vienne, II. Id. Maii, JRegni nostri auno "VII. Vergl. Korn undWille, Regeston der Pfalzgrafen, p. 59 nr. 1017. Sohoepflin, Als. dipl. II, 19.
2 ) L. Baur, Hess. Urk. II, 228; Pfälzer Copialbuck im Archive zu Darm-stadt; Koch und Wille, Regesten der Pfalzgrafen, p. 59.
:f ) Pfälzer Copialbuck.
*) Act. et dat. A. D. 1281, feria IV. post dominicam Invocavit, in Rem-ling, Otterberger Urkundenbuch (Mainz 1845), pag. 166. nr. 223.
5 ) Würdtwein, Subsid. nova XII. 229.
6 ) Sekoepflin, Alsat. dipl. II. nr. 726.
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