Druckschrift 
1 (1890)
Entstehung
Seite
33
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Backöfen in Cell. 1 ) In der Bestätigung des Verkaufs desDorfes Hillesheim an das Kloster Hemmerode durch KaiserHeinrich VI. sagt dieser, der Graf von Leiningen habe dasselbevon i hm zu Lehen gehabt und hätte es dem von Frankensteinzu Afterlehen geliehen; beide mussten darauf verzichten undsetzten einen Hof in Mutterstadt als Lehnsstück ein; 2 ) er bezeugte1208 zu Speyer eine Urkunde, worin König Otto IV. denWormser Bürgern ihre Rechte bestätigt 3 ) und nahm 1209 andem Zuge Otto's IV., des zweiten Sohnes Heinrichs des Löwen,Theil, wie aus einer (aus Speyer datirten) Urkunde für dasKloster Otterberg, und aus einer solchen von 1210 für dieAbtei Romersdorf hervorgeht, 4 ) in welcher er als Zeuge fungirt.Im Jahre 1214 verkauft er an das KlosterHogenehe" ein Gutin Eisweiler, ö ) bezeugt 1214, nebst Simon von Saarbrück, denSchirmbrief Kaiser Friedrichs II. für die Klöster Rodenkirchenund Hane, 6 ) findet sich unmittelbar nach dem PfalzgrafenHeinrich in einer Verschreihung K. Philipps von 1206') underscheint dann 12.15 in zwei Urkunden des Kaisers Friedrich II.,in deren einer der Kaiser allen Besitz des Klosters Lutter be-stätigt, 8 ) in der andern dem Kloster Hirsau Privilegien verleiht. 9 )Im Jahre 1216 bezeugt er, und zwar unmittelbar nach den

') 1206; Original (Pergament, latein) mit. Siegel im Archive des GrafenIi. E. zu Lein.-AVesterburg.

2 ) Dat. apud Wormatiam XIV. Kai. Aug. 1195. Eemling, Speierer Ur-kundenbuch 1. 127 nr. 113.

:i ) Boos, IJrkundonbuch der Stadt Worms, pag. 87.

4 ) Hontheim, Hist. Trevir. I. 648.

ä ) Senckenberg, Medit. p. 627.

6 ) Am 1. Apr. 1264, apud Lutram. Romling, Abteyen pp. II. 355. nr. 25.

7 ) Remling, Speyerer Urkundenbucb I. 141. nr. 124, und ebenso 1211,wiederum unmittelbar nach dem Pfalzgraf Heinrich in einer bischöll. spoyerischenUrkunde, daselbst I. 168, nr. 152.

s ) Schaunat, Hist. Episc. Wormat. II. 100.

!1 ) Pctri Suev. eccles. p. 123.

Brinokmeier, Leiniugeu. 3