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Mutter, Friedrich I., dem letzten Grafen des AltleiningerStammes, mit welchem der Mannesstamm ausstarb, vor ineiner Urkunde des Kaisers Friedrich II. 1 ) Aus einer von ihmselbst ausgestellten Urkunde von 1214 geht hervor, dass dasöfter vorkommende Kloster Wadgass über seine (des Klosters)ausserhalb der Grafschaft Saarbrück gelegenen Güter besondereUntervögte gesetzt hatte. Simon III. findet man zuletzt ineiner Urkunde von 1233 2 ), welche vom 20. März datirt ist, undin diesem Jahre wird er auch gestorben sein, da in demselbeneine von Simon III. an das Kloster Wadgass früher gemachteSchenkung von seinem Bruder, dem Propste Stephan zuNeuhausen, bestätigt wird. Jedenfalls aber war er im Jahre 1235nicht mehr am Leben, weil in diesem Jahre seine Töchter dieSaarbrück'schen Lande theilen.
U b) Heinrich, Graf von Saarbrück, 1217 zum Bischof von
Worms erwählt und am 12. Sept. 1234 gestorben. Er kommtschon 11 SO, ferner in einer Urkunde des Kaisers Heinrich VI.von 1192 vor, 3 ) und schon im Jahre vorher, 1191, wird er ineinem Contracte als Graf von Saarbrück bezeichnet. 4 )
23 c) Friedrich II., Graf von Saarbrück, Gründer des
zweiten Leininger Grafenhauses aus SaarbrückischemStamm.
*8 d) Stephan, Graf zu Saarbrück, Propst zu Neuhausen,
der von 1217 bis 1236 vorkommt, zumal im Jahre 1231, wo ereine Schenkung seines Bruders bestätigt.
19 e) Gisela, Gräfin von Saarbrück (gestorben 1245), ver-
mählt mit dem 1212 bis 1263 vorkommenden WildgrafenKonrad II. von Kyrburg.
') Script. Mogunt. IL 536.
2 ) Gudcn, Sylloge p. 176 u. 181.
3 ) Gudcn, Cod. dipl. I. 310.
4 ) Schannat. Hist. Ep. Wormat. Cod. probat, p. 91.