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legen, welche sie in eine Tatholische Airche wieder verehren, wie auch drcy schönegüldene Ringe so dein Hoch-Adelichen Vbersteinischcn Geschlecht überlassen werden,und dasselbe davon gut Glücke zugewarten habe,: solle, in übrigen auch dabey eingroß stück Geldes an Golde und Alber verstanden wäre, davon vor allen Idingensie ihme dem Lpsotro einen Grabstein auffrichten und diese Worte darauff einhauen lassen solte-
ksabe danck vor deine Gaben,
GGtt der wird dich ewig laben.
Gin thcil des Schatzes auch solte zu Deckung der allhicsigen Airchcn und sonstall pios usus verwendet werden, daß übrige aber die Hoch-Adeliche Frau vor sichbehalten, und denen Ihrigen zu Nutz kommen lassen; bey solchem Vorgeben hätteder Geist auch ferner gesagt- Deine Tochter Lienen soll in Jahren auch einenAchatz haben, so von meiner Achwester versetzt worden. Als nun mit diesen undandern dergleichen Reden der Geist nichts ausrichten können, hätte er die Hoch-Adl.Frau mit unabläßigen Aneipen ferner sehr gequälet, sie aber dennoch den: Geistesein Verlangen beständig ausgeschlagen, worauf er etlichemal zu weinen angefangen,daß davon, gleich als mit Trähnen, das Vorstecktüchlein starck wäre genetzet worden,biß endlich die stunde von 5. biß 6. Ahr mit großer Hertzens-Angst und Furcht,bey AnHaltung mit dem Gebeth der Frau Datisntin und anderer Ambstchenden,dießmal vorbey gegangen. Nachdem hierauf am s6. chusll. ich zu dcroselben frühemorgens mich wieder eingefunden, habe von diesem easu mit ihr nach Grheischungmeines Ainbts weitläufftiger clisouriret, auch ein in der Til zu mehrern Trost undUnterricht einfältig abgefaßtes Loriptum, wie sie sich bei diesen Tsutatimülnmäiadoüois maxims psrieniosis swie man es ihrer Aviation nach nichts anders deutenkönnen) zu verhalten, zu sicheren Händen gestellet, welches sie auch mit großer Ver-gnügung angenommen. Ts hat aber gleichwol nicht allein diesen Tag, sondernauch die folgende Nacht dieselbe abermals viel Anippe und Lt-i^mata auf vorigemaße, wie nicht weniger große Hertzens Angst wegen des, ihrem Bericht nach,hinwieder erscheinenden Lpsetri empfunden, als welches beharrlich gesagt- Du solstund must den Achatz haben - Da man auch bey kommenden NAttwoch den s 7. Ootobr.zur Behtstunde in die Airche geläutet, und die Hoch-Adeliche Frau sich auch zurAirchen erheben, und durch den Hof in Begleitung anderer gehen wollen, wäreder Geist vor der Brücken zur lincken Aeite gestanden, ihr gewincket, und den Ort,alwo der Achatz stünde, gezeiget, und als sie sich hinweg gewendet, den Akuff fürdas Gesichte gehalten, und fortgegangen, soll derselbe ihr auf dem Fusse bis an dieAirchc nachgeschlichen, nach verrichtetem Gottesdienst auch auf dem Rückwege siewiederum!? verfolget, und ihr den Ort, woselbst sonst nichts als Achutt zu sehen,unter einein großen Atein, der sich in die Höhe begeben, offen gewiesen habe skeinesweges aber, wie der übel inkormirte Asisrsnt die Leute bereden wil, sich die Erdevor ihr weit aufgethan, noch der Achatz darinnen, an den schönsten Goldstücken,Ducaten, Derlen, güldenen Aetten, und andern prsetiositäten in einer großen Pfannevon ihr erblicket worden) und wie sie sich nun samt ihren Geferten mit fleiß davonabgclencket, und zu entrinnen gesuchet, da soll der Geist umb Gottes willen, daßsie doch etwas drauf werffen möchte, gebeten, auch sie bey ihrem Anter-Rock ergriffen,und so fest gehalten haben, daß sie solchen kaum erhalten können. Aber es hatdie Hoch-Adeliche Frau sich dennoch los gerissen, und fortgeeilet. Worauf dasGespenst unterschiedlichemal gesagt haben soll; Hättest du etwas drauf geworffen,so hättest du nun den Achatz, auch keine ^ual und Achmcrtzen mehr zu gewarten,hierüber auch noch innner angehalten- Aie solte sa sagen, daß sie, wenn die Zeitkommen würde, mitgehen wolte, so würde sie nicht mehr also geknippen werden;die Hoch-Adel. Frau aber es dennoch nicht thun wollen, wornach die (Zual mitdem Aneipen und Hertzens-Angst sich täglich vermehret. Wie wir uns nun mitfernerm hertzlichen Gebeth sowol public?« als privatim gerüstet, also hat man auchbey dieser seltsamen Begebenheit, weil keine perhoffte Besserung erfolget, nicht unter-