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EUD. IBACH SÖHN.
das Haus sein eigen nennt, so kann dieselbe freilich vondem Gesamtreichtum, aus dem sie geschöpft, keine auchnur annähernde Vorstellung geben, mag aber doch denkunstliebenden Beschauer in doppelter Hinsicht interessiren:Teil I und II miteinander verglichen veranschaulichen denUmschwung im Geschmack der Künstler während der zwischenden beiden Preisausschreiben von 1883 und 1891 liegendenacht Jahre; Teil III mit seinen, auf Bestellung entworfenen undmeistenteils bestimmten Einrichtungen angepassten Zeich-nungen vertritt den Geschmack des Publikums, beziehungs-weise der Möbeldekoration der letzten Dekade. —
Das hundertjährige Geschäftsjubiläum des Hauses, ver-bunden mit dem fünfundzwanzigjährigen seines ruhmvollenBestehens unter der Firma Rud. Ibach Sohn und der Fertig-stellung des 2 5 OOO Instruments, eines nach Entwurf desArchitekten Bruno Schmitz, Berlin, reich eingelegten undgeschnitzten Richard Wagner-Flügels, vereinigte am 15. Sep-tember 1894 die Angestellten und Arbeiter von Barmen,Schwelm und Köln nebst ihren Angehörigen, die Spitzender Behörden, zahlreiche Künstler und andere Ehrengäste,Abnehmer, Lieferanten und Freunde des Hauses aus allenWeltteilen, reichlich 600 an der Zahl, zu einem glänzendenFeste, bei welchem Frau Rudolf Ibach Mk. 10000 für eineArbeiterwitwenkasse stiftete. —
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