EUD. IBACH SOHK
begriffen; seine Industrie eine der rührigsten und ent-wickeltsten , die ihrerseits schon wieder eine ganze Reiheblühender Hiilfs- und Unterhülfs-Industrieen ins Leben gerufen
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hat und auf manche andere einen belebenden Einfluss übt.
Diesem Instrumente sei hier ein schlichtes Denkmalgesetzt in der Geschichte eines Hauses, welches, jetzt seiteinem Jahrhundert, schon in der vierten Generation seinLeben und Schaffen dem Piano und seiner Ausbildung er-folgreich widmet und mit der Entwickelungsgeschichte des-selben eng verwachsen ist. Möge darum diesen Blätterneine freundliche Aufnahme nicht versagt sein! -
Als im Jahre 1794 der damals 28jährige JohannesA. Ibach in Beyenburg unweit Barmen eigenhändig seinerstes tafelförmiges Klavier baute, war seine edle Kunst den
Kinderschuhen noch nicht entwachsen. Das Klavier war damalsnoch ein seltener Luxus und wurde nur auf Bestellung gebaut.Dementsprechend war es auch eine weit individuellere Schöpfungals heute, abhängig weniger von festen, erst durch regelmässigeProduktion gezeitigten Normen, als vom Verständnis, Geschickund auch wohl Glück des seinem Verbesserer-Instinkte folgen-den Erbauers.
Ibach war einem altangesessenen bergischen Geschlechtentsprossen (wie noch ein Ort jener Gegend seinen Namenträgt) und verdankte seinen Jugendunterricht und erste
gen den kunstsinnigen Mönch' 3 " ''' 3C
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