sZ5
Jum Z. Septemkor.
Dunkel wölben sich die Nächte über eine Raiser-stadt,
Tiese Still' umgiebt die Auren; drunten schlägt
es Mitternacht,plötzlich in des Domes Mitte sieht man nie er-blickte Pracht,Za, das ist der Kaiser Karol mit der deutsche«?
Reiches-Macht,Hier erblickt man Edelsteine, dort des Goldes
Herrlichkeit,
Mancher Königreiche Kronen, Zeugen einer
frühern Zeit,
Da durchjagen dunkle Wolke«? Aachens blaues
Himmelszelt,
Doch die sinst're Nacht der Stürme jetzt ein Strahlen-licht durchhellt,Kaiser Äarol hoch zu Rosse, vom Gewittersturm
um saust,
Zieht mit Windeseil' gen Westen, wo der Kamps
der Völker braust,Wo schon hoch im Winde flattern unsere deutsche«?
Reichspanier',Die so oft zu»? Sieg geführet Kaiser Wilhelm,
Deutschlands Zier,
Dumpf erdröhnen die Kanonen gege«? SedansNiesenwall,
vorwärts rücken die Kolonnen, rings erkracht der
Bomben Fall;
Doch hoch obe«? in de«? Wolken, über dieser
Schlachten Wuth,
Sieht man Kaiser Karols Krone und des Schwertes
Flammengluth;Das gesiegt in manchen Schlachte«?, folgend Gottes
mächt'gem Wort,Das er jetzt dir, Kaiser Wilhelm, giebt als Deutsch-lands Schirm und Hort,
Auch i«? dieser Schlacht der Schlachte«? zeigt esseine alte Kraft,
Denn die Festung ist gefalle«? sammt des fränk'-
schen Kaisers Macht.Wilhelm, Deutschlands Heldenkaiser, hat das
Kaiserreich erneut,Daß i«? uns're deutsche» Lande Wiederkehr' die
alte Freud',
Drum erbraus' in? Zubelsturme, vo«? de«? Alpen
bis zur Wog',
Wälz' sich fort in? Weltenrnnde
Kaiser Wilhelm lebe hoch!!!
L. Aamil'ientage. Änmilienltatut. Aamitienstittung.
Zu? erste«? Bande der Familien-Geschichte wurde von mir der Gedanke angeregt, auch i«?uiiserer Familie, nach de«?? Beispiele anderer, von «Zeit zu <zeit Fa mi lieutag e abzuhalten, um du?chdieselben die Bekanntschaft, das Zuteresse unter sich, der einzelnen Mitglieder unseres ausgebreitetenGeschlechts zu pflege«?, eventuelle Stiftungen vorzubereiten?, überhaupt denverband aller für die Gegen-wart und Zukunft zu sicher«?. Dieser Vorschlag hat Anerkennung gesunde» und haben «vir zu Ham-burg, der alte«? Heimathstadt, Familientage an? s, Zum s3D), am 2, Zuni s33l, an? 24, Mai > 332abgehalten, die vo«? nah' und fern verwandte herbeiführte«? und die Beziehungen neu belebte«?. Umdein Ganzen einen Halt und eine Form zu gebe«?, wurde auf de«?? erste«? Familientage ei«? Familien-Statut mit nachfolgende«? Bestimmungen aufgestellt und durch den Druck i«? der Familie verbleitet,
e st i m in u n g e n.
Im Laufe der Zeit hat die Praxis hie und da Veränderungen «vüuscheuswcrth erscheinen lassen, Vach wird derUmdruck erst erfolgen mit Ausstellung der Statuten der Familienstiftunq.
s i- ^
Um unter den räumlich getrennten Glieder«? des weitverzweigte«? und alte«? Geschlechts Eggerseine Verbindung herzustelle,?, die verwandtschaftliche» Beziehungen zu pflege», die Geschichte der Fan„l?e