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ginal-Fnndation gehet uf die Eggers und deren (IrnwanZninecw, die Krancnbergschcn aber seien„axsaxulUieniineo und also evFiiali; vid. 9, »tno. 1393 p.399 ot 16 0I00. de anno 1398 p.3! etc.«
Dann werden die Besitzer dieser Vikaric aufgezählt; darunter: Otto 8pe, Iinx ikled. I).gnsni Otto tironenlieiA et .loaeliini Ir^Fei'5 Lapitnln pi ae^entarnnt anno 1621, 29. 8ept.
Dazu bemerkt Staphorst, daß Heinrich Eggcrdcs, ein Elcrit im Stifft Bremen, dieseNikariam in ihren Anftnnftcn verbessert und cl. 4. Jnnii selbigen JnhrcS die Lehnwort auf be-sagter Lehne für seinem ältesten und ncchsten Anverwandten bis ans hundert Jahr erhalten.»I.») 495.
Es war also erloschen 1552; die Kellinghnscn bewiesen 1595, Sept. 3., daß sie Mit-Erbcn des PatronatSrechts; die Kroncnbcrgs bewiesen 1595 und 1598, daß sie ebenfalls inweiblicher Linie von den Eggers abstammten; 1598 April erhielten Joachim EggerS, Otto Kro-ncnberg und Joachim Kellinghnscn gemeinsam die Prolongation des PatronatsrcchtS ans 159Jahre, vom Datum des Erlöschens ab (von 1552 ab) zu rechnen, also bis 1792.
Die Verwandtschaft der Eggers und Kellinghnscn hing, wie folgt, zusammen:
„Joachim Kellinghnscn, Sohn des 1596 verstorbenen NathShcrrn Christoph Kellinghnscnu nd der Cäcilic, geb. Langcubcck, war vermählt mit Anna EggerS. Namens seiner Gattin bean-spruchte und erlangte er im Jahre 1595 das Compatronatsrecht über die 2. Vikaric am Altäre8l. 'Idiomae et Iiealae Illariae eoronalae in der Hamburger Domkirchc. Nach dem Erlöschenseiner DcSccndcnz — zweier Töchter und eines als lit. ostfrisischcr Rath unvcrhcirathct gestor-benen Sohnes — concnrrirtc bei späteren Vergebungen der Vikarie, z. B. 1621, kein Kelling-hnscn mehr."
Wie diese „EggerS", resp. durch sie die Kellinghnscn mit nnsern Vorfahren verwandt-schaftlich zusammenhängen, habe ich noch nicht feststellen können. Ebenso gelang mir nicht, Nä-heres festzustellen über ThidcricnS EggerS, welcher in den Urkunden und Nachrichten von denMemoricn im Dom (Staphorst, Hamb. Kirchengcschichtc III, 491.) als Besitzer der Vikaric IIam Altar des heiligen Thomas genannt wird.
5) Der Obcralte im Kirchspiel St. Katharinen Jacob I Eggers^), (siehe Seite 11oben) hatte außer seiner Tochter Christine einen Sohn: Tonnics oder Antonius, welchereine zahlreiche Nachkommenschaft hinterließ.
Tonnics hatte einen Sohn Jacob, getauft zu St. Katharinen den 3. September1628, eine Tochter Esther, getauft den 21. August 1631, einen zweiten Sohn Antonius,getauft den 6. Januar 1633, einen dritten Sohn Hans, getauft den 9. Februar 1634 und end-lich eine zweite Tochter Margarethe, getauft den 27. September 1636. Die Mutter dieserKinder ist wahrscheinlich ans dein Geschlcchtc Putensen gewesen, da bei den Gevattern der-selben und bei denen der Kinder dcS ältesten Sohnes Jacob jener Name sich sehr viel findet.
Jacob II, der älteste Sohn, geb. 1623, ist wohl identisch mit dem Jacob Eggcrs,welcher im November 1654 Bürger wurde, da als Zeuge dieses Actes Andreas Putensen genanntwird. Jacob hatte wiederum verschiedene Kinder:
9 Es heißt Seite 405. 6: „XuAmmNalio V'ieaeiac aitari» 8!t. 'IMamaa anno 1452 >Il! 4 .1a,> i! perIlanricua, IZxxenäa.», Cwi'icum Iwemen^is INoeesis facta et vns 51,'aasen,amt! a,l »isua, et sau,» 8aniu, c,u etpi uxinlivl liin constiiiAuineuin 5peet.1t ocl eentum "
^') 1575 Kämmereibürger, 1586 BauhafSluirger, 1602 Hundertmal»,, 1604 Oberaltcr, 1606 Präses,f 1618. Siehe „Back, v, v. I». die Hamluirgischcn Odcraltcn, ihre bürgerliche Wirksamkeit und ihre Familien". «. 48.