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1 (1887)
Seite
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Theil als Unterlage für die Chorbänke, wobeibedauerlicher Weise ein grosser Theil seinerInschrift verloren ging, so dass sich dieselbejetzt noch wie nebenstehend präsentirt.

Was die Besitzungen des GeneralsHelm von Wrangel anbetrifft, so findenwir zunächst, dass demselben 1646 am 10.

Sonntag nach Trinitatis das an der Ostseitedes Marktes zu Wismar unter Nr. 9 von derAltwismarischen Strasse her gelegene Haus zu-geschrieben wurde, welches später auf seinenSohn, den Oberst Carl Friedrich vonWrangel (51), erblich überging. Die Nach-kommen desselben hatten dieses Haus nochbis zu Matthäi 1712 im Besitz, wo es demJoachim Christian Bode von Fräulein Fe-licia Julianne von Wrangel (63) aufge-lassen wurde. Mit ihr unterschrieb derHauptmann Hans Albrecht von Plüskow alsBevollmächtigter den Kaufcontract.

Ausser diesem Haus in Wismar besassder General noch einige Güter im Mecklen-burgischen, in deren Besitz er sich jedocherst gegen Ende seines Lebens gesetzt hatte. 1 ) So sehen wir ihn am 1. Februar 1647in Unterhandlungen mit Henne von Liitzow, welcher, auf dasgutgönnende Gemüth"Helms bauend, sich bemüht, diesen zum Ankauf eines Gutes zu bewegen, damit erdurch den Kaufpreis in den Stand gesetzt werde, seine Gläubiger zu befriedigen.

Am 7. März 1647 consentirt der Herzog Albrecht Friedrich die Alienation undTranslation des Lehnguts Arpshagen mit seinen Pertinenzien, als den Hof zum Feldeund den Pfarrhof Goldbeck von Johann von Plessen auf den Generalmajor Helm vonWrangel, jedoch nach landesüblichem Lehnritus und Lehngebrauch.

Auf diesen Umstand soll bei Festsetzung des Kaufpretiums Bücksicht genommenwerden, auch ist man im besonderen darauf bedacht, Arpshagen den Pfarrhof Goldbeckeinzuverleiben, wozu indess der Herzog seine Einwilligung nicht ertheilen will. Die Lehn-güter wurden auf 36 000 Beichsthaler taxirt, sollten aber für 23 000 Thaler verkäuflichsein, so dass Helm mit dem Ankauf nicht gezögert haben würde, wenn nicht der Mangelan Jagd zu beklagen gewesen wäre.

Das ihm von Landrath von Liitzow für 27 000 Thaler angebotene Gut Buschmiilenbesass nun zwar Jagd, Helm hatte es aber, da es in seiner Absicht lag, schonbei seinen Lebzeiten jedem seiner beiden Söhne aus erster Ehe eine besondereAb-

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i| Die Mittheilungen über den Güterbesitz des Generals Ilelra von Wrangel nnd seiner Nachkommen sind den bezüglichenAkten des grossherzoglich mecklenburg-scliwerinsclien Gelieim-Staatsarchivs entnommen.

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