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linken Tatze ein goldenes Schwert hält. Um den unteren Schildesrand windet sich einBand mit der Devise: ..Probitas Perdurat in aeviun".
Da das Wappen des Friedrich Ulrich Baron von Wrangel von dem desAndreas Beinhold etwas abweicht, so wird das des ersteren am Schlüsse dieses Ab-schnitts besonders beschrieben.
Das Wappen des am 27. December 177S in den schwedischen Grafen-stand erhobenen Andreas Beinhold Baron von Wrangel (Tab. XVI 5) ist demvorstehend beschriebenen Wappen ganz gleich; nur ist die sechzehnmal getheilte Schild-einfassung blau und golden und hat auf den blauen Theilen zwei silberne Muscheln. Eshat auch dieselbe Devise.
Johann Wilhelm von Wrangel aus dem Hause Waschel (Tab. XVII 34)erhielt, als derselbe am 26. Februar 1765 unter dem Namen „Wrangel von Brehmer"in den schwedischen Freiherrnstand erhoben ward, nachstehendes Wappen, welchesaus den beiden Stammwappen der Familien von Wrangel und von Brehmer zusammenge-stellt ist. Als Mittelschild verblieb das von Wrangeische Stammwappen. In dem quadrirtenSchilde befinden sich im ersten und vierten schwarzen Felde zwei goldene, zinnenartig aus-geschnittene Balken; das zweite und dritte Feld ist schräg in Both und Silber geschachtet.Auf dem mit einer Freiherrnkrone geschmückten Schilde ruhen zwei mit den Kleinodienversehene goldgekrönte Helme, von denen der linke den silbernen Adlerflug trägt, aufdessen jedem Flügel die schwarze Mauer liegt. Auf dem rechten Helm ist ein wachsen-der, silberner Adler mit ausgebreiteten Flügeln. Als Schildhalter dienen zwei goldene,nach aussen sehende Greife.
Der am 6. Januar 1709 in den spanischen Grafenstand erhobene Feld-marschall Fabian von Wrangel (Tab. XVHI 42) erhielt folgendes Wappen: DasStammwappen verblieb als Mittelschild. Auf dem mit goldener Grafenkrone bedecktenund den Kleinodien versehenen Helme steht die schwarze Mauer zwischen dem Adlerflug.Das quadrirte Schild hat im ersten und vierten blauen Felde einen aufgerichteten goldenenLöwen. Das Feld ist mit goldenen Sternen übersät. Im zweiten und dritten goldenenFelde steht auf grünem Boden ein blauer Thurm, welcher" auf seinem obern Bande vierkleine rothe Kreuze hat. Als Schildhalter erscheinen zwei Engel, deren goldene Kleidungmit einem blauen Bande schleifenartig um die Taillen festgehalten wird. In den äusserenHänden halten sie eine blaue Fahne mit drei goldenen Kronen. Die Spitzen der Fahnen-stöcke sind golden.
Der am 18. Mai 1864 in den preussischen Grafenstand erhobene FreilierrFriedrich Heinrich Ernst von Wrangel (Tab. XX 58) aus dem Hause Abellenerhielt nachstehendes Wappen: Als Mittelschild und auf dem goldgekrönten, mit denKleinodien versehenen mittelsten Helme verblieb das von Wrangeische Stammwappen,bei dem letztern die schwarze Mauer zwischen dem silbernen Adlerflug. Das Schild istquadrirt. Im ersten blauen Felde ist ein aufgerichteter, goldener Löwe; das zweite
— rothe — Feld zeigt das zum Sprunge aufgerichtete, silberne Einhorn; im dritten
— goldenen —• Felde steht ein schwarzer, goldgekrönter, aufgerichteter Greif, in derrechten erhobenen Pranke eine silberne, brennende Granate haltend, während das vierte