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1 (1850)
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woraus C = 8".2 in Bogen folgt, und die Absehenslinieneigt sich also von der senkrechten Linie zur Umdrehungs-Achse nach der Seite des Ocularendes der Achse hin. Folg-lich ist das nordwestliche Aziinuth des Fernrohres=68° 51' 23".In den Formeln (1) bis (5) des §. 109. Seite 299, bedeutetA das Aziinuth von Norden nach Osten gerechnet; und./den Absland, des auf der Umdrehungsachse senkrecht stehen-den grössten Kreises, vom Zenilhe; positiv wenn das westlicheEnde der Achse das höhere ist; im vorliegenden Falle wird alsoA 68 0 51' 23" undj = -f 11" bei Kr. N. 0., ./ = + 9".5bei Kr. S. W, Berechnen wir:

sin N, cos (f sin A; tg M, sin </*. tg A;

jy jy j/. sin jyj i cos y cos il/,

' cos 1V, ' cos N,

so kömmt N 28 0 O/yS; AI = + 65 0 53' 10". Damit be-stimmt man die Fädenreductionen nach der Formel:

sin F

sin 4 ißr i) / f I f \

2 cos ö cos N cosUM -f-Lj

WoiFdenFadenabstandbczeichnet, und £und t, die westlicheStundenwinkel bei den Antritten des Sternes an den Mittel- undSeitenladen bedeuten; bei der Berechnung verfährt man sowie wir oben (§. 130. Seite 373.) erklärt haben. Auf dieseWeise bekommen wir die lleductionen:

bei Kr. N. 0. ... 17' 23".0 - 10' 29".9;bei Kr. S. W... + 9'45".3; -f 17'9".7.

Damit findet man den Durchgang des Sternes durch denMittelfaden: