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1 (1850)
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368
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ilenwinkel des Sternes, für den Durchgang durch den erstenVertical .= t in Zeit ausgedrückt, so wie die Zenithdistanz zbeim Durchgange, findet man nach den Formeln:

,, , tu ä sin <5

cos 1 ot -2 ; cos z ,

tg <j> sin <p

ist nun a die gerade Aufsteigung, so ist a t die Sternzeitdes Durchganges des Sternes durch den Ostvertical, und a -\-'tdie Sternzeit des Durchganges durch den Westvertical.

Die Uurchschneidung der Verticalfäden inuss genau inder Mitte der Horizontalfäden geschehen, und diesem gemässmuss der Beobachter die Zenithdistanz des Fernrohres fürjeden Faden ändern. Geht der Stern nicht an der gehörigenStelle durch, so werden die Zeitmomente Avegen der Abwei-chung der Fäden von der genauen, senkrechten Richtungzur Umdrehungs-Achse, fehlerhaft. Es ist daher vortheil-haft die genäherten Momente der Uhr und die Zenithdistan-zen bei dem Durchgange für jeden Faden vorauszuberechnen,um sicher und bequem beobachten zu können. Für den Mit-telfaden gelten unmittelbar die oben angeführten Formeln.

Bei dieser Vorausberechnung wird es genügend sein, diePolhöhe des Beobachtungsortes bis auf ein Paar Minuten zukennen. Die entsprechende Chronometer-Zeit kann man als-dann leicht vermittelst des bekannten Standes des Chrono-meters finden. Bezeichnet man durch f den Abstand desMittelfadens tom Seitenfaden in Zeit-Secunden, durch T dieZeit des Antrittes des Sternes an den Mittelfaden, durch zdie Zenithdistanz des Sternes, durch T <) T die Zeit desAntrittes des Sternes an den Seitenfaden und durch z + d zendlich die entsprechende Zenithdistanz am Seitenfaden, sohat man alsdann genähert:

ü T ± ; ö % ± 15 cos cp d T.

sin <p sin z