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vor jeder Beobachtung eines Sternes, von der Unveränder-lichkeit der Lage des Instrumentes in Beziehung aufAziinuthüberzeugen.
Beispiel. Im Jahre 1843 wurden zu Kronstadt, um denGang und den Stand des Chronometers Haut No. 19. zu be-stimmen, einige Beobachtungen an einem Durchgangs-Instru-mente angestellt. Das Chronometer blieb damals in einemSterntage um 0".68 gegen Sternzeit zurück. Die nördlicheBreite des Beobachtungsortes = 59 0 59'.5 = cj>. Ein Theildes Niveaus = 0".I13 in Zeit; die von der Ungleichheit derZapfen abhängige Correction x — ± 0".140 in Zeit; wo(—) dann gebraucht werden inuss, wenn das Kreisende derhorizontalen Umdreluings-Achse des Instrumentes nach Osten,das Zeichen (-|~) aber gebraucht werden muss, wenn dasKreisende nach Westen gerichtet war. Die folgenden Fäden-Intervalle, beziehen sich in der Ordnung wie sie gegebensind, auf die obere Culinination, als das Kreisende der Achseim Westen war:
+ 34".40; + 18".74; — 16".I4; — 33",33 in Zeit.
Bei den unten angeführten Beobachtungen, bezeichnet (i)die Neigung der horizontalen Umdrehungs-Achse, wie sieunmittelbar an dem Niveau abgelesen wurde; i dagegen diewahre, wegen der Zapfen-Ungleichheit verbesserte Neigung.0. N. bezeichnet, dass beim Nivclliren das Fernrohr horizon-tal lag, und sein Objectiv nach Norden gerichtet war; 0. S.bezeichnet, dass es nach Süden gerichtet war, und endlichbezeichnen A und B die entgegengesetzten Lagen, die dasNiveau bei seiner Umlegung einnahm.
Beobachtungstag: Der 22 sl '- August, 1843.