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1 (1850)
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in Bogensecunden, aber c der in Zeitsecunden ausgedrückteColliinationsfeliler der Hauptgesichtslinie des Fernrohres ist,welche durch den verlicalen Mittelfaden bestimmt wird.

Zeit - Bestimmung' durch Beobachtungen amDurchgangs - Instrumente.

Istens Wenn das Instrument' im Meridiane aufgestellt ist.

115. Hierzu muss man vorzugsweise Sterne beobach-ten; denn Sonnenbeobachtungen sind weniger vortlieilhaft.Wir wollen annehmen, dass die Beobachtungen des Sternesschon auf dem Mittelfaden reducirt sind, und dass der kleineKreis, den die durch diesen Mittelfaden bestimmte Gesichtsliniebei der Drehung des Fernrohres an der Himmelskugel be-schreiben wird, östlich vom grössten Kreise des Instrumentesum den Bogen C 15 c abstellt. Der östliche Abstanddieses grössten Kreises vom Zenithe, sei gleich dem BogenJ = 15 i, sein Abstand vom Pol dagegen N 15 n\endlich wollen wir annehmen, dass/1415 m und A=:15«,wo A das Azimuth von Norden nach Osten gezählt ist. Daalle diese Bögen sehr klein sind, wenn das Instrument demMeridiane nahe aufgestellt ist, so können wir anstatt derSinusse und Tangenten, ihre Bögen selbst setzen, und er-halten auf diese Weise aus §. 109. Seite 299.

n i sin cpa cos (ji, oder a nsecg itg rp. .... («;,

m isec g ntg cp ..... (6),

a =. s -f- c sec d -(- n tg 6 -f- m (c),

wo s die Sternzeit zur Zeit der Beobachtung bedeutet, undi positiv ist, wenn das westliche Ende der Umdrehungs-Achse des Fernrohres höher als das östliche ist; denn J =