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von den Fäden 90° F, entspricht, im Süden; liegt er aberim Norden, so wird N negativ werden und gleich (90° c/>~,wir haben daher alsdann ß <j> -(- d 90°: y = 90° (q> + <?Wenn der erwähnte Pol nach Süden gerichtet ist, der Sternsich aber im Westen befindet, so geht dieser zuerst durchdie Fäden hindurch für welche F positiv ist, und darauferst durch diejenigen für welche der Werth von F negativist; wenn der Stern aber im Osten ist, so wird das umge-kehrte stattfinden. Ebenso, wenn der Pol des grössten Krei-ses des Instrumentes nach Norden gerichtet ist, wird ein öst-lich gelegener Stern diejenigen Fäden zuerst passiren, fürwelche F positiv ist, ein westlicher Stern dagegen sie späterals diejenigen Fäden passiren, für welche F negativ ist.Hieraus folgen die allgemeinen Regeln zum Gebrauche dergenauen Formel (9) §. III. Seite 307., welche man durchEinführung von Hülfswinkeln, zur logarithmischen Berech-nung bequemer einrichten kann.

Uebrigens kann man, wie wir weiter unten zeigenwerden, die Reduction des Seitenfadens auf den Mittelfadenim ersten Verticale, leicht durch folgende Formel bewerk-stelligen:

sin

£/°) :

sin F

2 cos d sin cp sin | {t + t)

t

' s,°

ist.

114. Die Ordnung, in welchen die Fäden der Reihenach von Sternen angetreten werden, hängt von der Lagedes Instrumentes ab, die Sterne gehen in einerlei Ordnungdurch die Fäden: im Meridiane, wenn l stcns bei der oberenCulmination das Kreisende der horizontalen Achse nachWesten gerichtet ist, oder 2 lens bei der unteren Culminationwenn dieses Kreisende nach Osten gerichtet ist, und ferner