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1 (1850)
Entstehung
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244
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können wir leicht seinen entsprechenden Stnndenwinkel f,in Graden ausgedrückt, finden (§. 5. Seite 10.). Beobachtetman daher einen bekannten Stern, so kann man die Breitedes Ortes y>, vermittelst der Höhe des Sternes = h und desStundenwinkels =: bestimmen, wobei man annehmen kann,dass ein Fehler in y gleich 9 y>, nur abhängig sein wird vondem Fehler der Höhe = 9 h und dem Fehler des Stunden-winkels des Sternes = 9 t. Wenn 9 h und 9 t sehr kleinsind, so folgt aus der Differenzialrechnung:

Wenn man die Gleichung (1) in §. 6. Seite 15, oder:sin h = sin <p sin d + cos <p cos ö cos t

und wegen der Gleichungen (2) und (3) §. G. Seile 15;wird man haben:

wo a das Az.imuth, von Süden nach Westen nach der Rich-tung der täglichen Bewegung bis 360 0 gezählt, bedeutet.Folglich wird:

nach h, t und y> differenziirt, so erhält man:

9 cp

sec ci.d h cos cj> fy a.d t ........ (2).