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1 (1850)
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Einstellungen durch entgegengesetzte Bewegungen der .Mi-cronieterschraube hervorbringt.

Aus diesen Beobachtungen wird man nun die Zenith-distanz des Gegenstandes = », und aucli den Ort des Ze-niths auf dem Limbus finden können, d h. diejenige An-gabe r= M, welche die Verniere zeigen werden, wenn dieoptische Achse „des Fernrohres genau nach dem Zenithe ge-richtet wird. Auf den Münchener Instrumenten, nimmt dieGradtheilung an den Verticalkreisen fortwährend von 0 bis360 °, an dem obersten Tiieile des unbeweglichen Kreises vonlinks nach rechts zu. Wenn wir daher annehmen, dass dieMittelzahl, der"'schon für Niveau und Durchbiegungcorrigirten Ablesungen der Verniere, bei derjenigen Gagedes Instrumentes, als der Verticalkreis, sich für einen Be-obachter, der sein Gesicht nach dem Gegenstand wendete,auf der rechten Seite der verticalen Achse befand, = Rwar, und ferner als der Verticalkreis sich links befand== L war, so wird bei den Münchener Instrumenten R > Lanzunehmen sein, und folglich überhaupt:

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ev»;

Ort des '/jeniths oder M — ^——L.

2 '

Zenithdistcinz oder % —

R

wenn es nicht möglich sein sollte, die letztere Grösse L vonR abzuziehen, so legt man zu R. einen ganzen Umkreis,

oder 360° hinzu; so dass alsdann: —-f- -R + U un( j

' 2 '

dann wird in diesem Falle:

z~M -£"h — R — M.

Beispiel MilHiilfc des Höhenkreises eines Theodoliten,bestimmte man die Zenithdistanz des obersten Kreuzes einer

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