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1 (1850)
Entstehung
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(Kreis rechts) zu diesen Angabeil 16".3 in Bogen hinzufü-gen, im zweiten Falle (Kreis links) aber, abziehen.

Wenn der Collimationsfehler gar zu gross wird, so wirdman ihn wegschaffen müssen; hierzu beobachtet man einenterrestrischen Gegenstand, indem man die Ablesung N derVerniere am Hoiiizontalkreise in demjenigen Falle aufschreibt,wenn der Verticalkreis sich rechts befindet, und darauf dasInstrument so umdreht, dass der Kreis links liegt. Der Ver-nier am Horizontalkreise, wird aber alsdann N' -f- 180 0

~ ' oder N— 180" — _ ~ C \ zeigen, und folglich

E sin 1" E sin 1

'/

wird man dann den Gegenstand, in einem Abstände vommittleren Verticalfaden erblicken, der gleich dem doppeltenCollimationsfehler ist; bewegt man darauf das Fadennetz umdie Hälfte dieser Entfernung dem Gegenstände näher, sowird also dadurch der Collimationsfehler verschwinden müs-sen. Biese Bewegung wird leicht vermittellst der Wirkungeiniger kleiner Schrauben bewerkstelligt, welche sich amOculare des Fernrohres des Universalinstruments befinden,und welche den Ort der Fädenplatte seitlich ändern.

Wir wollen jetzt untersuchen, welchen Einfluss der Col-limationsfehler auf die Ablesungen der Verniere am Horizon-talkreis ausübt. Es sei Z das Zenilh, AB C der Horizon-talkreis des Instrumentes (Fig. 27. Taf, I ; Z A ein gröss-ter Kreis der Himmelssphäre, welcher von der Linie beschrie-ben wird, welche senkrecht auf der horizontalen Umdrehungs-Achse des Fernrohrs steht; S' B ein mit ihm parallelerkleiner Kreis, welchen der Lichtstrahl beschreibt, der durchdas Objectiv nach dem Mittel faden geht; wir wollen auchdabei noch annehmen, dass dieser kleine Kreis S' B vondem ihm parallelen grüssten Kreise Z A, um den senkrech-ten Bogen A B — c absteht. Wenn nun S der beobach-tete Gegenstand ist, so wird man die Thcilung auf demHorizontalkreise A Ii C so ablesen, als wenn der Gegenstand