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Schraubt man nun die Schraube a aus ihrer Schrauben-mutter heraus, so kann man leicht zählen wie viele Gängeoder Windungen der Schraube, in der ganzen Schraube, oderin einem bestimmten Theile von ihr enthalten sind, und dar-auf bestimmt man mittelst eines Zirkels und Zollstocks, wieviele Zolle und Linien oder Theile von Zollen, in dem ge-messenen Theile der Schraube enthalten sind. Bei unseremInstrumente gingen 51 Gänge der Schraube a am Fusse desInstrumentes auf 1,04 englische Zoll. l)a nun, wie schonerklärt worden ist, die Niveau-Achse nach der Richtung dersenkrechten Linie p gestellt war, auf der sich zugleich dieSchraube a selbst befindet, so erhalten wir, in der Annahme,dass bei einer ganzen Umdrehung der Schraube um einenGang, sich die Neigung der Achse des Niveaus um denWinkel v änderte:
sin v r= wo Ä"='dem Werthe eines Ganges der Schraube
in Zollen, oder in demselben Maasse,wie p angedrückt, bedeutet.
Wegen der Kleinheit des Winkels v, kann man anneh-men, dass:
p sin 1" c. sin 60 0 sin 1"
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bei uns war aber: k — _4_ engl. Zoll, und folglich v-=385".16.51
l)a nun also eine ganze Windung der Schraube 385.16Bogensecunden, zugleich aber auch 251.95 Niveautheilen ent-spricht, so folgt für den Winkelwerth, eines dieser Niveau-theile i''.529 Bogensecunden.
Um den Wertli eines Umganges bei feinen Schraubenzu bestimmen, hält Herr Professor Knorre folgendes Verfah-ren für zweckmässiger als das oben erwähnte. Man ziehtauf dem äussersten Ende des Armes / (Taf. 3. Fig. 1.) durchwelchen die Fussschraube geht, einen horizontalen Strich k.