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Hr. Academiker Lenz danke ich gleichfalls ergebenstfür die Durchsicht einiger Theile dieses Buches wodurches gewiss viel gewonnen hat. Bei der Beschreibungder inneren Constrnction der Instrumente habe ich dentalentvollen Mechaniker der Pulkowaer Sternwarte Hr.Brauer zu Bathe gezogen, dessen Kenntnisse mir vongrossem Nutzen waren.
Ks schien mir zweckmässig nur die gebräuchlichstenund am wesentlichsten von einander unterschiedenen Instru-mente zu beschreiben, diese aber sowohl in theoretischerals auch in praktischer Beziehung ausführlich zu behandeln.Uebrigens wird es nach den angegebenen Erklärungennicht schwer sein, Werkzeuge auch von grösseren Di-mensionen zu benutzen. Ein aufmerksamer Blick aufdie Instrumente wird immer ihre Einrichtung deutlicher,als eine lange Beschreibung erklären. Die Hauptauf-gabe, muss in der Auseinandersetzung der Art undWeise, wie die Instrumente zu berichtigen sind, bestehen,und wie man sie gebrauchen muss, um den Einllussihrer Fehler möglichst zu beseitigen; die hierauf bezüg-lichen Regeln sind in vielen Fällen einerlei und passenmit geringer Modification, auf grössere und kleinereInstrumente derselben Gattung.
Die allgemeinen Hülfetafeln, welche unter demTitel: Sammlung von Hiilfstafeln. Herausge-geben im Jahre 1822 von H. C. Schumacher.