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Geschichte des uradelichen Aufseß'schen Geschlechtes in Franken
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(. bayrischen Iägerbataillon, machte die Gefechte bei Ihelmstädt undRoßbrunn, am 23. und 26. Juli (366 mit. Am 30. August (870 warer bei der Schlacht bei Beaumont, wo er zwei französische Geschützemit seinein Bataillon eroberte und den bayrischen MilitärverdienstordenII. Klaffe erhielt. Während der Schlacht bei Sedan wurde er am2. September (870 im Dorfe Daigny durch beide Oberschenkel ge-schossen und nahn, deshalb als Premierlieutenant, wozu er am 23. De-zember (870 avancirt war, den Abschied, nachdem er noch vorher dasEiserne Kreuz II. Klasse erhalten hatte. Für die Rettung eines demErtrinken nahen Knaben aus dem Festungsgraben zu Metz erhielt eram 2(. Februar (3?9 die preußische Rettungsmedaille am Bande. Erist Mitbesitzer von Rnteraufseß. protestantisch.

Aus seiner ersten Ehe entstammen drei Töchter: Anna Lotte (H33),Marline (H59) und Jenny (Johanna) (^60).

^3. Hnglt I., Freiherr, (ter Sohn Alexanders (H(8>, geb. am2s. September (335I zu Oberaufseß, prot. Seine erste Gemahlin warMathilde v. Stetten aus Augsburg, welche er am (6. Oktober (860heirathete und die am 23. Januar (86H zu Augsburg starb und aufdem Familiengottesacker zu Aufseß begraben wurde. Seine zweiteGattin ist die Schwester der ersten, Adelgunde v. Stetten, welche eram (8. Mai (363 heirathete. Lsugo besuchte von (8^0(3^5 dieSchule zu Nürnberg, dann bis (3^7 zu Windsbach, von (3^3(35Hbefand er sich aus der Lateinschule und auf dem Gymnasium zu Bay-reuth, das er im Lserbste desselben Wahres absolvirte, um die Forstschulezu Aschaffenburg zu besuchen, die er (356 absolvirte. Nachdem er(357 zu Waldsassen praktizirt und (353 die Universität München be-sucht hatte, studirte er zu Mergenthau und Weihcnstephan Landwirth-schaft, worauf er nach dem Tode seines Vaters am 2. März (86V inGemeinschaft mit seinem Bruder Julius die Bewirthschaftung seinerGüter Oberaufseß, Scherleithe und Mengersdorf übernahm. Im Jahre(875 erhielt er aus der Erbschaft seines verstorbenen SchwiegervatersErnst v. Stetten das Gut Elmisschwang bei AugsburgF)

Seit (876 ist H. im Landrathe von Oberfranken als Vertreter desGroßgrundbesitzes, wurde (33^ Ehrenritter des Iohanniterordens undist seit (837 königlich bayrischer KammerherrF) Bemerkcnswerth ist,daß Lsugo zu seinen Gütern viele Ankänfe machte und dieselben sehr

h Aussetzer Kirchenbuch.

2) Abschn. IV

Ueber verstehendes die Urkunden im Besitze pugos.

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