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Geschichte des uradelichen Aufseß'schen Geschlechtes in Franken
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da er aus der Rückreise von Straßburg, wohin er zur Eröffnung derUniversität gereist war, in Münsterlingen in der Schweiz am Bodenseeam 6. Mai s372 starb; er wurde in der Familiengruft in der Kirchezu Ausseß begraben, wo ihm seine Söhne ein Denkmal errichten ließen.

Sein in Gel gemaltes Brustbild von ll), v, Kaulbach, ein mit Kreidegezeiclmetes Brustbild von Luise Wolf, eine Büste in Gyps und einBasrelief in Gyps befinden sich im Schlosse Unteraufseß. Seine Büstein weißem Marmor, aus Befehl des Königs Ludwig I. von Schwan-thaler gefertigt, befindet sich im germanischeu Museum zu Nürnberg,eine galvanische Nachbildung auf seinem Grabmal zu Ausseß. DasBrustbild seiner Gemahlin in Gel befindet sich im Schlosse Unteraufseß,ebenso die Miuiaturbilder beider als Brautleute.

H. war kouigl. bayrischer Kämmerer, Ehrenvorstand des germanischenNationalmuseums und korrespondirendes Mitglied der bayrischen Aka-demie der Wissenschaften in der historischen Klasse und Ehrenmitgliedund Mitglied der meisten deutschen Geschichtsvereine und Dr. suris.

Seine Gattin hatte ihm fünf Söhne: Gtto (H3s), Ludwig (H35),Hermann (H39), Friedrich und Hans (^2), und sieben Töchter:

Mathilde (^32), pauline (^33), Marie (H3H), Maria Taroline (H36),Sophie (^37), Bertha (H33) und Thekla (^s), geboren.

tssö. MtN'imiliMt, Freiherr, ^ter Sohn Friedrich Wilhelms (3sW,geb. am 2^. September s3O2, gest. am H. sZanuar s8O7,H Protest.

Hfi7. Hrillt'llll XV., Freiherr, 5ter Sohn Friedrich Wilhelms (39^),geb. s. September s8O3, gest. s803 und liegt aus dein Grtskirchhos zuAusseß begraben,^) Protest.

^s3. AIcxaitl>er III., Freiherr, 6ter Sohl, Friedrich Wilhelms:391), Stammvater der Linie Gberausseß, geboren 30. sJuui s8O6 zuMeiernberg, gestorben 2. März s860 zu Gberausseß, protF) Seiue ersteGemahlin war Ida v. Kretschmann, welche mit ihm vom s s. Februars33^ bis 6. Gktober s335 verheirathet war und auf dem Familien-gottesacker zu Ausseß begraben liegt.H Seine zweite Gemahlin warLeopoldine Freiin v. Seckendorf, welche er am s3. Februar s837heirathete und die als Wittwe am s3. April s373 zu Bayreuth starb.

Alexander studirte Landwirthschaft und widmete sich der Ver-waltung seiner Güter Gberausseß, Scherleithe und Mengersdorf, die ihmbei der Theilung im Jahre s35O zufielen.

h Aussetzer Kirchenbuch.

Aussetzer Kirchenbuch.

9 Bayreuther und Aussetzer Kirchenbuch.H Aussetzer Kirchenbuch.