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Geschichte des uradelichen Aufseß'schen Geschlechtes in Franken
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2V. System der deutschen Geschichts- und Alterthumskunde, ent-worfen zum Zwecke der Anordnung der Sammlungen desgemanischen Museums. Nbg. (353. H.

2s. Ueber Zweck und Mittel des germanischen Nationalmuseums.Nbg. (353. H.

22. Verhältniß der hist. Vereine zum germanischen Museum. Rede.Bayreuth (353. 3.

23. Gespräch zwischen einem Edelmann, Kapellan, Schultheiß undlvirth, über einen fetten Prozeß und magern vergleich.Nbg. (353. 3.

2H. Abriß der Geschichte der Burg Ausseß im Mittelalter. Vor-gelesen in der Sitzung der hist. vereine von Bayreuth undBamberg aus der Burg Ausseß am 5. Zuli (8H(. (Archiv für Ge-schichte- und Alterthumskunde von Gberfranken. Bd. VI.H. (. Bayreuth (35H. S. (3—35.)

25. vortrag, gehalten zu Forchheim bei einer Versammlungmehrerer ober- und mittelfränkischer adeliger Gutsbesitzer.Als Manuskript gedr. s. Freunde. Nbg. (855. 8.

26. Merkwürdige Schicksale des Felsenschlosses Lreienfels an derIViesent. (Ebendaselbst Bd. X H. (. Bayreuth (866 S. HObis 6s>. H. 2. Bayreuth (36? S. (—35.)

27. Das germanische Museum und seine nationalen Ziele. Denk-schrift zur Erläuterung des dem norddeutschen Bundesrathvorliegenden Hauptschen Gutachtens Über dieses Museum vondessen Gründer und Ehrenvorstand. Lindau (369-

23. Vortrag zur Erklärung eines in photographischer Nachbildungvorgelegten Rupferstichwerkes eines unbekannten Meisters ausdem Anfang des (6. Zahrhunderts zur Erinnerung an densog. Schwabenkrieg von (H99- (Schriften des Vereins fürGesch. des Bodensees und und seiner Umgebung. H. ( S. 63.Schluß-H. 2 S. 99. Lind. (869—70. H.)

29- Die deutsche Kaiserkrone in Buchhorn. (Ebendaselbst H. 2S. 2(8. Lind. (370.)

30. Ein alter Holzschnitt mit Volkslied über die Schlacht vonDornach (H99- (Ebendaselbst. H- 3 S. (23. Lind. (372. H.)

Die Gründung des germanischen Museums hatte ihm einen großenRreis von Bekannten von den höchsten Ständen bis zum schlichtenBürger geschaffen. Er war fast bei allen deutschen Fürsten eine gerngesehene Persönlichkeit, wirkte aber überall nur für sein Museum, nichtfür sich; denn außer dem Ehrenkreuz des Zohanniterordens, das ihmschon (339 König Friedrich kvilhelm IV. von Preußen verliehen hatte,