50
Gtto hatte 3 Söhne, und zwar von seiner ersten Frau Kunigunde:Philipp I. (29) und Günther I. (50) und von seiner zweiten FrauAdeheit: Ulrich I, (3(), Gtto II. (32), Albrecht III. (33), Heinrich V. (3P,Tonrad IV. (37), Hermann I. (33) und zwei Töchter, nämlich: Kuni-gunde (35) und eine zweite Tochter, deren Name unbekannt und diemit einem v. Egglosstein verheirathet war (36).H Seine IVittweAdeheit und ihre Söhne Ulrich, Gtto, Albrecht, Heinrich, Tonrad undHermann, auch Albrecht, Ulrichs Sohn, stiften (3H6 an die Spitälerzu Bamberg und Forchheim den Zehnten zu Stübich zu Gttos Seelen-heils)
23b. Gertrud, wohl Tochter Friedrichs ((?), kommt vor (378.Ihr Gemahl war Eberhard v. Giech, was aus einer Urkunde mitihren: Siegel vom 29. Zanuar (373 hervorgeht, worin sie unter Bei-stand ihres Neffen Tonrad v. A. (37) und ihres Großneffen Friedrichv. A. (53), sowie mit ihren Söhnen Hans und Gtto v. Giech alsIVittwe bekennt, daß sie den Sitz zu Helsenrode mit verzicht aus ihrLeibgeding, welches daraus hastet, dem Abte Gtto und dein Konventdes Klosters Alünchberg um 600 Pfund Heller verkaust habe. Zhregenannten Söhne verzichten hierbei für sich und ihren Bruder UlriSaus ihre Ansprüche daraufF)
2^a. McillgU) II., wohl ein Sohn Heinrichs (2OH kommt vor(3^0 ^H2. Seine Gattin hieß Katharina, wie aus einer Urkunde mitdes Illeingoz Siegel ohne Datum im Guttenbergschen Archiv zu IVürz-burg hervorgeht, wonach Aleingoz und seine Ehefrau ihre Güter zuSachsendors an den edlen Illann Tonrad v. Schlüsselberg verkaufen.III. hatte Antheil an Freienfels, Gerwainsdorf (Ivohnsdorf an derLochau) und Schönseld und verkaufte am November (3^0 dieseAntheile den Brüdern Friedrich und Zohannes v. Guttenberg.HDurch 2 Gerichtssprüche des Landrichters Graf Hermann zu Tastellvom 23. Januar und 26. Februar (3^( wird aus eine Klage Hsin-
abor über Btto v. A. die Aufseßsche Stammchronik von Jakob v. u. z. Auf-seß von im Archiv zu Aufseß und die Familiengeschichte des Hans v.u. z. Aufseß von tSZS, S. ZZ, wo auch angenommen wird, daß Gtto in derKapelle des St. Pankratius zu Aufseß begraben worden sei; s. a. dieder L. v. A. Nr. 19—20, ?z—sz, 85, ss, ss, sz, 92.
9 S. Stammchronik von ISIS.
9 S. H. v. A., Geschichte dos Hauses Aufseß, S. 112 und kex. der L..v. A. tt?, sowie Abschn. IV 6.
9 S. ivriginal im Archiv zu Aufseß. liex. der L. v. A. 13S.
H S. Urkunde im Guttenbergschen Archiv zu IVürzburg.