36
von sssH bis s233 wurden 6 Generationen angenommen; vonGtto (23), d. h. vom Jahre s296 bis jetzt, aber sind s6 Generationennachgewiesen, wobei die jetzt blühende Generation mit (3 Stamm-vätern erscheint.
f. Heinrich von Aussaze soll nach einer Legende und eineralten Chronik, sowie nach der (7^3 geschriebenen Ausseßschen Stamm-tafel des damals in Aufseß lebenden Pfarrers Biedermann mit KaiserHeinrich II., Stifter des Bisthums Bamberg, im Zahre s0t)7 in Bam-berg eingeritten sein und in einer Urkunde vorkommen. Es wirdderselbe der Vollständigkeit wegen erwähnt, obgleich Beweise sür seineExistenz nicht vorliegen und es unwahrscheinlich ist, daß im Zahre f(X)7schon ein Geschlechtsname urkundlich genannt worden ist.ft
2. Herolt äs Vksa^e (lider Komo), Enkel Heinrichs (s)?, kommtvor bis sl.29- einer Urkunde von wird bezeugt, daß
dem liber bomo Herolt äs Visums voin Kloster Hirschau unter demZlbte Gebhard die Güter Dimars, und zwar Brunnen, Adelgersdorfund Bennendors, welche das Kloster Hirschau um (00 NIark Silberan die Kirche St. Zakob zu Bamberg verkauft hatte, übergeben wur-den, um sie der Kirche zur Pfründe der dortigen Chorherren zu über-geben. Der Kauf geschah durch Vermittelung des Bischofs Gtto (desPommern-Apostels). Unter den Zeugen befindet sich der als BegleiterGttos nach Pommern bekannte Priester, Kustos Gvdalrich. Zu einerUrkunde von ((23 wird bezeugt, daß dem liksr bomo bis, oll äsVisums und Heinrich, Sohn des lliväolt äs Llllokestork von Chunemunt,genannt äs Hiläenbuscb, und dessen Frau und Sohn Adalprecht nebstseinen anderen Söhnen das von ihnen um (00 Mark und 2t) TalentBamberger Münze verkaufte Gut Brapach übergeben wurde, umsolches nach dein IVunsche des Probstes Eberhard zum Altar St. Zakobzu übergeben. Dieser Kauf geschah durch Vermittelung des probstesTiemon zu St. Stephan. Nach einer Urkunde vom 2t(. April ((23übergiebt Ueroll äs Visums und Heinrich v. Gthlestorf auf die Bittedes Probstes Eberhard dem Altar zu St. Zakob zu Bamberg dasGut Brachpach zum Stipendium der Kirche und ist Herolt v. A. nebstandern Adeligen und Geistlichen Zeuge, wie die Herrin Piliza mitihren Söhnen ein Gut im Dorfe Bolenze für ff Mark Silber demAltar zu St. Zakob übergiebt. Nach derselben Urkunde übergiebt
') S. a. Geschichte des Hauses Aufseß von ;8Z3, S. Z n. z?.