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Übertrag 36,3 39,6
II. Bauern und Kötner T 4>9 \ 9> 2 \
Handwerker "Werkmeister 14 ,3 y ^ g 12 >4* { ,
Krämer, Gastwirte, Baumeister, Fuhrwerks- | 4 V j 4 1 »S
besitzer und dergl 17,6 ' J 9^9
Subalternbeamte (mit einem jährlichen Einkommen von
von weniger als 3000 Kr.) 8,6 10,1
III. Arbeiter aller Art, Dienende, Soldaten u. a. 8,3 8,8
100,0 100,0
Führt man die Zahlen für die Jahre 1885 und 1897 — umuns nur an diese zu halten — in drei große, den höherenKlassen, der Mittelklasse und der Arbeiterklasse entsprechendeGruppen zusammen, so zeigt es sich, daß die erste die öffent-lichen Schulen in den genannten Jahren mit 36,3 resp. 39,6 °/o>die zweite mit 55,4 resp. 5i,6°/o unc ^ die letzte mit 8,3 und 8,8 °/ 0bevölkerte. Aus dem hier in Betracht kommenden Gesichtspunktemuß gleichwohl ein großer Teil der Mittelklasse mit der drittenzusammengenommen werden. Dann zeigt sich, daß über die Hälftealler derjenigen, die in diese Schulen gehen, aus den niederenStänden kommen und auf dem Wege zu den höchsten Klassen sind.— Diese Resultate stimmen gut mit einer Statistik überein, die ichüber den Beruf der Väter der in den Jahren 1890—98 an derUniversität zu Lund immatrikulierten Studenten habe anfertigenlassen, soweit nämlich aus den ziemlich unvollständigen Primär-angaben Aufschluß hierüber zu gewinnen war. Von 1018 ge-zählten Studenten haben 41 oder 4,0 °/ 0 den Beruf ihres Vatersals Arbeiter, 485 oder 47,6 °/ 0 als einem der oben unter Gruppe IIaufgenommenen Gewerben angehörend, und der Rest von 492oder 48,4 °/ 0 als den Berufen der höheren Klassen angehörendangegeben. Von der Zwischengruppe haben 218 oder 21,4 °/ 0den Vater als Landmann, das will wohl meistens sagen Baueroder Kötner, angegeben. Auch nach dieser Statistik ist somit einViertel derjenigen, die die Beamtenlaufbahn ergreifen — die ander Universität immatrikulierten Studenten sind mit wenigen Aus-nahmen künftige Beamte —, direkt aus den untersten Klassenund ungefähr ein zweites Viertel aus den Mittelklassen gekommen.Wie man hieraus ersieht, ist der Zulauf von unten zu den Ämternein höchst bedeutender. Die eine Seite der Standeszirkulation,der aufwärtsgehende Strom, fließt in der heutigen schwedischenGesellschaft schnell und in großen Fluten 1 ).
1) Zu ähnlichem Resultat führt das Studium der kirchlichen Matrikeln undanderer derartiger Verzeichnisse über die Beamten. So findet man z. B. aus dem Matrikel