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lichkeit in den beiden darin behandelten Volksmassen unmittel-baren Aufschluß. Die Zahlen in den Kolumnen der Verheiratetensagen uns, ein wie großer Teil der Bevölkerung faktisch ver-ehelicht ist, während die Summe der Zahlen der Verheiratetenund Witwer oder Witwen die ganze Intensität der Ehelich-keit, ungeachtet des störenden Einflusses des Todes, angibt.Wir können auf diese Weise Schritt für Schritt die Verbreitungder Ehe durch die ganze Masse so genau, wie dies überhauptmöglich ist, verfolgen. Zur Erleichterung des Überblickes tiberdiese Verhältnisse teilen wir die untenstehende Tabelle mit, diezugleich die Ehewahrscheinlichkeit, d. h. die Aussicht für einenMann oder eine Frau, in einem gewissen erreichten Altersich verehelicht zu haben, ausdrückt. Hierbei müssen wir je-doch einen Vorbehalt machen, nämlich den, daß die beobachtetenZahlen als typische, in der heutigen Zeit in denselben Volks-gruppen stets wiederkehrende Masse betrachtet werden. Natür-lich ist diese Annahme, in Anbetracht der kleinen absolutenZahlen beim Adel und der starken Emigration beim schwedischenVolke, etwas gewagt. Wahrscheinlich wirken jedoch diese Um-stände, außer für die höchsten Alter, die deshalb ausgeschlossensind, nicht allzu störend.
Intensität der Ehefrequenz und Ehewahrscheinlichkeitin den verschiedenen Altern.
Sch\ved. Adel
Schwed. Volk
AI lersjahr
Männer
F rauen
Männer
P'ranen ')
20—25
0,02
0,18
0,36
0,08
0,18
25—30
0,18
0,40
0,48
30—35
0,40
0,48
0,66
0,66
35—40
o,59
0,56
0,78
o,75
40—45
0,71
0,62
0,85
o,79
45-50
0,78
0,64
0,88
0,82
50—55
0,85
0,68
0,89
0,83
55—(io
0,82
0,64
0,91
0,84
60—65
0,80
0,70
0,92
0,85
65—70
0,86
0,62
o,93
0,86
"0—75
0,80
0,63
o,93
0,87
75—80
0,82
0,67
o,93
0,88
i) Für die Frauen im ganzen Volke ist außerdem in der Altersgruppe 15—20
eine Eheaussicht von 0,01 vorhanden, die indessen am einfachsten unberücksichtigtbleiben.
Fahl bock, Der schwedische; Adel. 14