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Münster: Tappenberg. — Die Familie kommt noch1303 vor.
v. der Heide II auch v. d. H. gen. Lappe. (Taf.IgJ. — Der Stammsitz liegt in der Grasschaft Ravens-berg. — ID.: ein Dornenkranz. — (ZZ.: StaatsarchivOsnabrück. — 1376 kommt die Familie zuletzt vor.
v. der Heyde III. (Taf. 162.) — ID.: Schrägrechts-balke», im Schildeshaupt von einem Turnierkragenüberdeckt. — O-: Staatsarchiv Münster: Tappenberg.
— 1408 Eberhard.
v. der Heyde IV opper Heyde. — (Taf. 162.)
— ID.: im Schildeshaupt drei schmale Ouerbalken.
— (lZ.: Zlrchiv des St. Tatharinenklosters zu Dortmund.
— Das Geschlecht kommt noch 1361 vor.
Heidclbcck, Helbeck. (Taf. 162.) — Der Stamm-sitz liegt im Lippeschen. — ID.: drei Rammräder 2. 1.
— <ZZ>: Toesmanns Handschriften. — Die Familieerlosch bald nach 1431.
Heydcn. (Taf. 163.) — Stammsitz: Dorf Heidenbei Borken. — ID.: in ID. drei b. Ouerbalken,auf dem gekrönten Hebn ein w. Flug mit den dreib. Balken belegt. — O ^ Archiv des Hauses Mahnungen.
— Die Familie blüht fort.
Freiherren v. Hcyden. (Taf. 163.) —- NM quadrirtmit g. Mittelschild in welchem ein s. Doppcladler.1. 4. in 1v. drei b. Balken: 2. 3. in G. ein r.Resselhaken, Zacken nach links. Drei gekrönte Helme:1. 3. w. Flug mit den drei b. Balken belegt: 2- derResselhaken zwischen einer g. (rechts) und einer r.Reiherfeder. D.: b. w. — (!Z>: Siebmacher III, 44.
Grafen v. Heydcn-Hompesch. (Taf. 178.) —Dch: quadrirt mit Mittelschild, letzteres nochmalsquadrirt mit g. Mittelschild, in welchem der gekröntes. Reichsadler in G.: 1. 4. des zweiten Schildes in1V. drei b. Balken: 2. 3. in G. ein r. Resselhaken.Hauptschild: I. 4. in S. eine g. Fürstenkrone: 2. 3.w. ausgekerbtes Andreaskreuz in N. Drei Helme:1. gekrönt, der s. Reichsadler: 2. über w.-gestülptemr. Hut zwei blaue Rnieschienen die Rniee gegeneinandergerichtet: 3. gekrönt, darüber eine s. Vogelklaue, dieiu die Rrone hineingreift. D.: s. g., w. r., w. b.
v. der Heyden-Rynsch. (Taf. 163.) — DerStammsitz liegt bei Ivesel. — ID. : in 1v. ein r. Ring:auf dem gekrönten Helm gr. Pfauenbusch. — O-:v. Steinen. — Die Familie blüht noch im Freiherrn-stande weiter.
Heygen, Heyen, Heggen. (Taf. 163.) —Stammsitz Heggen bei Attendorn. — D?.: in S. einschräger w. zu jeder Seite von drei schmalen w. anden Balken und aneinander liegenden Balken begleitet.Auf dem Helm s. w. IVulst, darüber ein natürlichesMenschenhaupt zwischeu zwei s. Flügeln mit den Balkennach außen absteigend belegt. — (ZZ-- StrodtmannsMapxenbuch. — Die Familie erlosch im Mannesstammmit Engelbert Henrich v. H., der 1650 noch lebte.
Hcygcr. (Taf. 162.) — Siegener llradel. —ID.: drei Seeblätter in der Mitte des Schildes inIDinkel gestellt, darüber ein fünslatziger Turnierkragen.
— O>: Staatsarchiv Münster: Archiv des F. Siegen.
— 1353 noch blühend.
Hcyne. (Taf. 162.) — Osnabrücker Ministerialen.
— ID.: fünf schräglinke Balken. — O.: StaatsarchivOsnabrück. — Die Familie erscheint noch 1416.
Heister. (Taf. 163.) — Die westfälische Linie isterloschen. — ID.: auf gr. Rasen in ID. ein gr. Bauinmit einer g. Sonne im IDipfel belegt. Auf demgekrönten Helm zwischen zwei w. Elefantenrüsseln einpfahlweis gestelltes g. Soepter. D.: gr. w.
Helden, Heldene, Helden gen. Frilentrop,H. gen. Zagedüvel auch v. Schönholthausen gen.(Taf. 162.) — Der Stammsitz liegt bei Attendorn. —ID.: rechtsschräger Balken, an jeder Seite von einemschmalen Balken begleitet. — Die Familie kommt bis1520 vor. — <ZZ>: Archiv des Rlosters Glindfeld.
Hclfenberg. (Taf 164.) — Der Stammsitz liegtim Siegen'schen. — - ID.: schrägrechts gestellter Mauer-anker. — O-- Staatsarchiv Münster: FürstenthumSiegen. — 1292 Eckehard de Helfenberg.
dc Helr. (Taf. 165.) — Die Familie war zuHamm a. Lippe begütert. — ID. : in G. ein schräg-links mit der Spitze nach unten gestelltes w. Messermit s. Griff. Dasselbe wiederholt sich phahlweisgestellt mit der Spitze nach unten zwischen einem g.(rechts) und einem w. Flügel. D.: s. w. — O-:Staatsarchiv Münster. — Hermann Hclt lebte noch 1509.
de Helr, Variante. (Taf. 162.) — ID.: pfahlweisgestelltes Messer, Spitze nach oben, Schneide nachlinks, oben von zwei Sternen begleitet. — O-- Armen-archiv zu Hamm.
v. d. Heinbeck. <Taf. 164.) — VD.: Mühleneisen.
— O-: Archiv St. Zohann zu Osnabrück. .— 1305Gertr. — Die Familie erscheint noch 1473.
Hemcrlmk. (Taf. 164.) — 4V.: Helm von einemHirschgeweih umgeben. — O-: Staatsarchiv Osnabrück.
— 1433 Arnd. Hemerlink Rn.
Hcmersberg. (Taf. 164.) — D?.: eine gefüllteRose. — O ^ Föhne. — 1424 IVymar v. Hemersberg.
— Die Familie blühte im Dest Recklinghausen.
Hemmerdc gen. veleko. (Taf. 165.) — M.: inID. ein r. Eberkopf. Auf dein Helm ein r. w. IVulst,darüber ein (rechts) w. und ein r. Flügel. —- O-:Detmar Mülherr.
Hemmerde,auchv.H.gen.Dreuhusen. (Taf. 165.)
— Der Stammsitz liegt bei Unna. — - ID.: in ID. dreir. Zudenhüte. Auf dem Helm eine w. Puppe mit r.Mütze. — O> - Goswin v. Michels Ivappenbuch. —Die Familie erscheint noch 1421.
Hemstede, Heimstätte. (Taf. 164.) — MünsterischeMinisterialen. — ID.: drei Turnierkragen übereinander.
— Rindlingers Handschriften. — Die Familie kommtnoch 1425 vor.
Hencfcld oder Hellefeld, auch H. gen. Naschartund Naschart allein. (Taf. 165.) — ID.: in ID. eins. Adler mit hängenden Flügeln (anders Henne). Aufdem Helm ein s. w. IVulst, darüber ein auffliegenders. Adler (Henne). — O-: Siebmacher. — Laurenz,der Letzte des Geschlechts lebte noch als Domherrvon paderborn 1502.