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1 (1903) [Text]
Entstehung
Seite
67
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Bretterthür mit drei ins ^ gelegten schmalen Bretternbenagelt.) Auf dem r. w. bewulsteten Helm einoffener r, Flug, jeder Flügel schräg absteigend miteiner eben solchen Ivagenflechte belegt. — (ZZ.: Staats-archiv Münster. — Die Familie blüht noch.

Grafen von Haxthausen. (Taf. 161 und 197.) —Haxthausen-Abbenberg, ff: K. Bayr. Grafenstand v.20. 9. 1897, in Preußen anerk. 6. Zum 1840 I erloschen1842. — IB.: gevicrt mit r. Herzschild, darin dieschräglinks gestellte w. Ivagenflechte. 1. 4. ganz s.Doppeladler in G. ; 2. 3. einwärts aufspringendes w.Boß in B. Grafcnkrone; drei gekrönte Helme: 1. derDoppeladlers D.: g. s., 2. offener r. Flug, je mit derIvagenflechte belegt; D.: r.: 3. drei Straußfedern w.b. w.; D.: w. b. Schildhalter: zwei w. Bosse aufw. Band mit der s. Anschrift: „gua piu kuw." — gz.:Tyroff, Bayr. 1V.-B. XII, 9.

Freiherrn v. Hastrhattsen-Taritttz. (Taf. 161.) —Diplom von 1812. — IB.: gespalten, rechts in B.eine w. Lattenthür, schrägrechts gelegt mit ^ förniigeuBrettern benagelt, links schräglinks getheilt, untenb. w. in drei Reihen gerautet, oben ein aus derTheiluugsliuie hervorwachseuder r. Hirsch in 1V. Zweigekrönte Helme, rechts offener r. Flug je mit derThür belegt; 2. eine b. zwischen zwei w. Straußen-federn. D.: rechts r. w., links b. w. —

Frciherrn v. Hajlthausen-Caritty. (Taf. I6l.) —IB.: Dipl. von 1345: quadrirt: 1. 4. in B. w. Latteuthürrechtsschräg gestellt; 2. 3. rechtsschräg getheilt, untenin drei Reihen b. w. gerautet, oben wächst aus derTheiluugsliuie in 1V. ein r. Hirsch hervor. Zweigekrönte Helme: 1. offener r. Flug, jeder Flügel mitder Thür belegt: 2. eine b. zwischen zwei w. Straußen-federn. D.; r. w., links b. w. Die Familie blüht fort.

Hechten. (Taf. 159.) — IB.: drei Ninge 2. 1.

— (ZZ.: Archiv des Hauses Merfeld bei Dülmcn. —1400. Gert. v. Hechlen Gogreve zu Dülmeu.

Hcckcrcn. (Taf. 161.) — Diese NiederländischeFamilie hatte einen Burgsitz zu Nieuborg, Ar. AHaus.

— IB.: in R. g. Kreuz, auf dem Helm ein g. r.aufgeschlagener Hut, an der rechten Seite mit einerr. und einer g. Feder besteckt. — (ZZ.: Stammbaum.

Hcckese. (Taf. 159.) — Burgmäuncr zu (ZZuakenbrück.

— IB.: schrägrechts auch balkeuweis liegender Hecht..— (ZZ.; Archiv des Stiftes Börstel. — Die Familietritt zuletzt 1410 auf.

Wecker, Heckede. (Taf. 161.) — Burgmäunervon Bheda. Auch im Nicderstift Münster begütert.

— IB.; in B. schrägrechts gestellter, nach oben etwasgebogener Hecht. Auf dem Helm eine g. Säule obenmit zwei Reihen gr. Pfauenfedern besteckt, davor derw. Hecht rechtsgewandt. — Stammbaum der Familiev. Diucklage. — Die Familie kommt noch 1494 vor.

Hccking zu Schütte »stein. (Taf. 159.) — Zuder Gegend von Bocholt begüterte Familie. — IB:;zwei ins Andreaskreuz gestellte Morgensterne mithängenden Kugeln, dieselben wiederholen sich auf demHelm. — (h.: Archiv des Hauses Tenking.

Heda. (Taf. 149.) - IV..: ein Stern. — (ZZ.:Staatsarchiv Münster. — 1332 Christian v. Heda.

Heede. (Taf. 161.) — Der Stammsitz liegt beimDorf Heede im Lmsland. — IB.: gespalten, rechtsIB., links s., (im Ivappeubuch ist irrig der ganze Schildschwarz tingirt) darüber hin ein b. Helm mit sieben gr.Straußenfedern. Auf dein gekrönten Helm ein Pfausn-busch. D.: s. w. — Staatsarchiv Münster. — DieFamilie kommt noch 1655 vor.

Heck, Heyk. (Taf. 161.) — Stammsitz das DorfHeek, Kreis AHaus. — IB.: zwei schrägrechte Reihenvon je fünf s. Rauten in G. Auf dem Helm (rechts)ein f. und ein g. Flügel. — (H.: Archiv Mahnungen.-— Die Familie erlosch anscheinend mit Hak v. Heek,welcher noch 1547 vorkommt.

Heereman v. Zuydcwyck. (Taf. 161.) — DieFamilie stammt aus Holland. — IB.: in G. ein r.w. zu zwei Plätzen schräg gerauteter Sparren. Aufdem gekrönten Helm ein w. (Ochsenkopf mit g. Hörnern.D.: r. g. — Die Familie blüht fort.

Heerse. (Taf. 159.) — Stammsitz Neueuhcerseim Stift Paderborn. — IB.: (ZZuerbalken mit dreiRosen beladen. — Bin 1450 erloschen. — (ZZ-; Archivdes Stifts Heerse.

v. der eese, Variaute. (Taf. 163.) — IB.: inG. ein w. Mühleneisen, welches sich auf dein gold-gekrönten Helme wiederholt. — (h.: Detmar Mühlherr.

v. der Hcese, v. der Hees. (Taf. 161.) — DerStammsitz liegt bei Fehreudorf im Siegenschen. —IB.: in N. w. (ZZuerbalken, darüber zwei w. Mühlen-eisen. Auf dem gekrönten Helme zwei r. Büffelhörner,zwischen denen sich der Schild wiederholt. — (ZZ.:v. Steinen.

v. der Hege. (Taf. 159.) — IB.: ein aus demlinken Schildrand oben hervorgehender Fraueuarmmit lang herabhängendem Aermel, der in der Handeinen Ring hält. — (H.: Stadtarchiv (Osnabrück. —Der Stammsitz lag bei (Osnabrück und hat das HegerThor noch seinen Namen von der Familie.

v. der Hege I. (Taf. 163.) — MünsterländerFamilie zu Hoetmar gesessen. — IB.: in IB. ein s.Hundskops mit r. ausgeschlagener Zunge. (Nachälteren Siegeln scheint es ein Ivolfskopf zu sein.)Auf dem Helm desgleichen. — (ZZ.: StaatsarchivMünster. — Die Familie erlosch mit Anna v. derHege, Fr. Ivilhelms v. Ketteler, welche noch 1603 lebte.

V. der Hege II. (Taf. 163.) — Lehnsleute desStiftes Iverdeu. — IB.: in G. einer, herunterhängendePferdepramme, zuweilen schrägrechts gestellt. Auf demHelm r. g. Ivulst, darüber ein offener w. Flug zwischendem sich die Pferdepramme wiederholt. —- (ZZ.: Stamm-baum im Alterthumsverein Münster. — 11m 1500erloschen.

Hegein. (Taf. 163.) — IB.: in IB. ein r. Anker-kreuz.

Hcggenschcid, Heggeuschede. — (Taf. 159.) —Die Familie wohnte zu Ivetter. — IB.: drei Blätter2. I- — (ZZ.: Staatsarchiv Münster; Stift Tlarenberg.— 1443 kommt die Familie noch vor.

v. der Hcyde I. (Taf. 162.) — Die Familie warzu Tameu ansässig. — IB.: Schachbalken von einemschrägrechten Balken überzogen. — (ZZ.: Staatsarchiv